25.1.2012 -ki - Die Inseln von Guadeloupe sind ein Traum in
Blau und das französische Übersee-Department mit der größten Zahl an
bezaubernden Stränden und Meeresbuchten, welche die Küsten mit ihren
hellen und dunklen Borten säumen. Zwischen dem Schwarz der Bucht von
Saint-Sauveur, dem Hellrosa von Cluny und dem Pulverweiß von Raisins
Clairs findet man die verschiedensten Abstufungen der Farbpalette von
Sandtönen. Das Wassersportangebot ist vielfältig: Windsurfen, Wasserski,
Surfen, Hochseefischen oder Kanufahrten... Die Liebhaber des
Gleitsports werden zahlreiche Angebote auf Grande-Terre vorfinden. Das
ist auch die Gelegenheit, mit dem Jetski auf Entdeckungsreise in die
Mangroven zu fahren oder weniger konventionelle Sportarten wie
Kitesurfen zu lernen. Schnorchler benötigen Palmen, Masken und Tubas, um
inmitten der Lagunen eine unvergleichliche Meeresflora und Fauna zu
entdecken. Für erfahrene Taucher bieten das Unterwasserreservat Cousteau
eine große Auswahl an Ausflügen an. Hier unsere Kurzreportage: guadeloupe.pdf
Kurzreportage: "Le Voyage à Nantes" - eine Stadt steht Kopf
Nantes ist eines der dynamischsten Zentren für Kultur, Kunst und Kreation in Frankreich. Doch das ist noch längst nicht alles… Das Château des ducs de Bretagne (Schloss der Herzöge der Bretagne), die Kulturfabrik lieu unique, Nantes-Angers Opéra, das Ausstellungsgebäude Hangar à bananes, Les Machines de l’île, das Memorial zum Gedenken an die Abschaffung der Sklaverei, das Open-Air-Museum Estuaire, La Fabrique, die Festivals, das historische und kulturelle Erbe der Stadt… Le Voyage à Nantes möchte Ihnen dieses „verstreute Monument“ mit Hilfe eines Parcours nahebringen, der Nantes zu einer spannenden Destination macht, als Stadt der Kunst und der Kultur. Le Voyage à Nantes: das Event vom 15. Juni bis 2. September 2012, bei der die Kunst die Stadt auf den Kopf stellt. Auf einem Parcours mit mehr als 30 Etappen können Sie die Stadt einmal aus einer ganz anderen Perspektive entdecken. Im Rahmen dieses Festivals entstehen neue Kunstwerke mitten in der Stadt, künstlerische Aktivitäten beleben die Straßen, die Sehenswürdigkeiten von Nantes hüllen sich in ein künstlerisches Kleid und viele temporäre Ausstellungen warten auf Besucher. Kurz: es wird DAS Festival für alle, die Kunst und Kultur lieben. Hier unsere Kurzreportage: nantes.pdf
Kurzreportage: Montpellier, die Stadt, die glücklich macht
Montpellier hat sich über die Jahre hinweg zu einer Stadt entwickelt, die es mit den größten internationalen Metropolen aufnehmen kann. Ihre Kulturbegeisterung zieht Liebhaber aus der ganzen Welt an. Montpellier ist zwar vor allem für sein Stadtleben bekannt, aber hier werden die Annehmlichkeiten der Großstadt mit sanfter mediterraner Lebensart kombiniert. Wer würde schon denken, dass Montpellier eigentlich die achtgrößte Stadt Frankreichs ist, während er auf einer Caféterrasse auf der Place de la Comédie sitzt, wo menschliche Geschäftigkeit und Straßenkünstler die einzige Geräuschkulisse bieten? Montpellier zählt 70.000 Studenten und ein Drittel der Bevölkerung ist jünger als 30. Das macht die Stadt zu einem höchst attraktiven Treffpunkt für junge Leute. In den verschiedenen Clubs der Stadt treten regelmäßig die bekanntesten DJs auf und machen die Stadt zu einem Muss für Liebhaber von Elektromusik und Hip Hop. Beim internationalen "Battle of the Year" treten verschiedene Breakdance und Hip-Hop-Tanzgruppen gegeneinander an. Darüber hinaus hat sich Montpellier mit seinem jährlichen internationalen Extremsportfestival (Festival International des Sports Extrêmes, FISE) zu einem Treffpunkt für Extremsportliebhaber entwickelt. Hier unsere Kurzreportage:
Lyon - UNESCO Weltkulturstadt und Reiches Kulturleben
Bauwerke von der römischen Epoche bis zur Moderne
In Lyon und sonst nirgendwo kann man eine UNESCO-Weltkulturstadtmit Bauwerken von der römischen Epoche bis zur Moderne entdecken und 2000 Jahre Geschichte kennenlernen. Es gibt es Museen zu zahl-reichen Themen (Seide, Kino, Bildende Kunst, Druckkunst, Widerstandsbewegung,) darunter auch außergewöhnliche (Miniaturmalerei und Filmkulissen, bemalte Hauswände), die in historisch bedeutenden Gebäuden aus verschiedenen Zeitepochen untergebracht sind. Es findet immer eine interessante Veranstaltung statt: die Biennalen für Tanz und zeitgenössische Kunst, Oper oder das Elektromusikfestival „Nuits Sonores“. Und mitten im Winter erstrahlt die Stadt in buntem Licht anlässlich der Fête des Lumières (Lichterfest), bei der Kreativität und Lichtkunst im Mittelpunkt stehen. Das bekannteste und beliebteste Fest Lyons vereint Tradition und moderne Technik. In Lyon kann man auf einer Halbinsel stressfrei shoppen gehen und von Geschäft zu Geschäft bummeln, vorbei an Luxusboutiquen, angesagten Szeneläden und den Ateliers der Modeschöpfer. Man kann auf Rhône oder Saône, bis zum Zusammenfluss der beiden Flüsse, eine wunderbare Schifffahrt mit Abendessen machen und die nächtliche Stille genießen. Hier unsere zweiteilige Reportage über eine interessante Stadt: lyon_weltkulturstadt.pdf; lyon_kulturleben.pdf
Tolle Tage mit organisiertem Chaos - von Udo Haafke
Sie ist der gute Geist, das Maskottchen des Karnevals von Malo-les-Bains. Zwar ist ihr eigentlicher Name Brigitte Dehuyssere, doch jeder kennt sie nur als Mamie Gateau - die Kuchenmutti. Während der tollen Tage betreibt die 66-jährige Rentnerin eine sogenannte Kapelle, eine Verpflegungsstation für erschöpfte, hungrige und vor allen Dingen durstige Karnevalisten. Und das schon seit fast 20 Jahren. Gut zwei Wochen Vorbereitungszeit und die tatkräftige Unterstützung ihrer noch ausgesprochen rüstigen Mutter und einiger Freundinnen sind notwendig, um ein eindrucksvolles Kuchenbuffet zu kreieren, das binnen weniger Stunden komplett abgeräumt ist und danach einer herzhaft-kräftigen Zwiebelsuppe Platz macht. Die Zubereitung dieses ebenso rustikalen wie schmackhaften Gerichtes obliegt im Übrigen Mamie Gateaus Mama. In Brigittes kleiner Wohnung herrscht an den tollen Tagen fast rund um die Uhr organisiertes Chaos. „Hier kommen nur Leute rein, die ich kenne. Eben auf Einladung. Eine Kapelle ist schließlich kein öffentliches Haus – zumindest im Karneval,“ fügt sie lachend hinzu und begrüßt wieder neue Gäste, die kurz zwecks Erkennung die Maske lüften müssen. Gleichzeitig verlassen andere das Haus, um sich wieder ins fröhliche Treiben zu stürzen. Brigittes Heiterkeit steckt an. Trotz des schweißtreibenden Service für die Feierwütigen wirkt sie weder unglücklich noch gestresst. Hier der Bericht unsere Autors Udo Haafke: duenkirchen-karneval.pdf
Die Champagne ist eine historische Landschaft im nordöstlichen Frankreich. Sie gehört heute zur politischen Region Champagne-Ardenne. Obwohl Champagner das international bekannteste Erzeugnis der Region ist, machen Weinberge nur einen kleinen Teil ihrer landwirtschaftlichen Nutzfläche aus, konzentriert an Talflanken und anderen Berghängen im Westen (Marnetal, Montagne de Reims) und Südosten. Der weitaus größte Teil ist Ackerland, welches auch namengebend (campus = Feld) war. „Alez, Angy, alez!“ Benoit Jacquinet treibt seinen schwarzen Spürhund an. Angy schnüffelt sich im dämmrigen Abendlicht brav durch das Unterholz, die Nase fest am modrig-feuchten Waldboden. Dann hält sie inne, fängt wild zu graben an, nasser Sand fliegt unkontrolliert umher. Benoit geht in die Knie, fast auf Augen- und Schnüffelhöhe zu der eifrig arbeitenden Hündin. Zielsicher ergreift er einen unscheinbaren, unförmigen dunkelbraunen Klumpen am Boden, wischt die Sandkrümel beiseite und hält ihn triumphierend in die Höhe. „Da haben wir einen“, grinst er in die Runde. „Einen braunen Trüffel!“ Flugs bekommt Angy ihre Belohnung und weiter geht die Suche, in deren Verlauf noch einige, der kulinarischen Köstlichkeiten zu Tage gefördert werden. „Die beste Zeit um Trüffel zu finden ist der Monat November, weil dann kaum noch andere Düfte unter den Bäume ablenken. Nussbäume und Eichen sind am Besten.“ Vor allem, wenn sie ein Alter von etwa 40 Jahren noch nicht überschritten haben. Hier der bericht unseres Autors Udo Haafke: champagne-trueffel.pdf
Auf den Spuren der Edelkastanie in der Ardéche - von Udo Haafke
Wenn im Advent oder teils schon etwas früher die Weihnachtsmärkte wieder ihre Pforten öffnen und der wohlige Duft von Apfel und Zimt, von Nuss und Mandelkern durch die festlich dekorierten Innenstädte weht, dann ist auch die Zeit der Edelkastanie gekommen. Rustikal in einer großen runden Grillpfanne geröstet landet sie noch heiß in dreieckigen Papiertütchen, um anschließend von ihrer geöffneten, leicht angebrannten Schale befreit und als Marone verspeist zu werden. Ein etwas süßlicher Geschmack, angereichert mit Röstaromen, und eine samtig-weiche Konsistenz entwickeln sich an Zunge und Gaumen zu einer klassischen Delikatesse mit einer eindrucksvollen Historie. Diese ist jedoch kaum bekannt, ebenso wenig wie die Funktion der Edelkastanie als lebenswichtiges Grundnahrungsmittel. Denn in unseren Breiten garniert sie, neben ihrem schmackhaften winterlichen Saisonauftritt, höchstens einmal als Beilage die Sauce zum Wildragout oder Gänsebraten. Im nördlichen Mitteleuropa tritt die Edelkastanie, im Gegensatz zur wesentlich weiter verbreiteten, jedoch nicht essbaren Rosskastanie, nur sehr sporadisch auf. Kaum bekannt sind ihre Blütenstände, kaum bekannt auch ihre Standorte. Lediglich die älteren Generationen, die während des Krieges Hunger litten, wissen heute noch, wo solche Kastanienbäume stehen oder standen. Sie sammelten die Früchte im Herbst, verzehrten sie gleich vor Ort oder nahmen sie mit nach Hause, wo sie weiter verarbeitet werden konnten. Die Kastanie als Brotersatz. Hier der Bericht unseres Autors Udo Haafke: ardeche_kastanie.pdf
156 Dörfer Frankreichs tragen das Label „Les plus beaux villages de France“. Die schönsten Dörfer Frankreichs sind wahrhafte Kleinode des französischen Landlebens mit intakten Dorfkernen und engagierten Bewohnern, die sich aktiv für die Erhaltung und die Erlebbarkeit ihrer Heimat einsetzen. Für Urlauber, die Ruhe und Erholung abseits des hektischen Städtetrubels suchen, sind sie wahre Geheimtipps. In den engen Gassen, den versteckten Hinterhöfen, zwischen historischen Gebäuden und grandiosen Bauwerken werden die Geschichte und das kulturelle Erbe wieder lebendig. Vom Süd- und Nordwesten (Teil 1 und 2 unserer Serie) Frankreichs, führt unsere Reise im dritten Teil weiter zu den schönsten Dörfern im Nordosten Frankreichs in die Picardie, ins Elsass, nach Burgund und in die Franche-Comté.
france-doerfer-3.pdf
Die schönsten Dörfer Frankreichs „Les plus beaux villages de France“, das sind ganz besondere Ortschaften, die sich mit Charme und einem reichen kulturellem Erbe diesen Titel verdient haben. Mit diesem Label werden seit dem Jahr 1981 Dörfer ausgezeichnet, die den strengen Qualitätskriterien entsprechen. Insgesamt 155 Dörfer konnten in Frankreich bisher diese Bedingungen erfüllen und mit ihrer Schönheit und der Harmonie zwischen Landschaft, Architektur und Kulturerbe bestechen. Vom Südwesten (Teil 1 unserer Serie) Frankreichs, wo wir die schönen Dörfer Collonges-la-Rouge, Beynaz-et-Cazenac, Sainte-Enimie, Saint-Guilhem-le-Désert und Conques bereits besichtigt und vorgestellt haben, führt unsere Reise nun in den Nordwesten, hin zu rauen Küsten, traumhaften Schlössern und unberührter Natur. frankreich-doerfer-2.pdf
Entdeckungen abseits ausgetretener Pfade - von Martina Berliner
Beim Stichwort Normandie denken die meisten Deutschen an den Mont-Saint-Michel, den mondänen Badeort Deauville oder die lang gestreckten Sandstrände der „Landungsküste“. Viel weniger bekannt, aber ebenso sehenswert ist das Landesinnere. Wir haben uns in den Departements Orne (www.reisen-normandie.com) und Eure (www.eure-tourisme.fr) umgesehen und liebliche Landschaften, malerische Dörfer, charmante Kleinstädte und prächtige Herrenhäuser entdeckt. Dabei haben wir uns verliebt in diesen Landstrich in dem Sonne und Regen mehrmals täglich abwechseln und Wolkengebirge über den weiten Himmel jagen. Die Zeit dagegen scheint still zu stehen zwischen Apfelbaumplantagen und Flachsfeldern, Wiesen und Weiden, Feldern und Wäldern, sanften Hügeln und weiten Ebenen. Unsere Reise beginnt 170 Kilometer westlich von Paris in Alençon. Mit 28.000 Einwohnern ist die Stadt größter Ort und Verwaltungssitz des Departements Orne. Der mittelalterliche Kern mit seinen Naturstein-häusern, teils noch mit typisch normannischem Fachwerk, ist einen Rundgang wert. Bevor man sich im Tourismusbüro im Erdgeschoss des Schlosses für drei Euro einen Audioguide ausleiht, der in französischer oder englischer Sprache die Sehenswürdigkeiten und die Story der in der Basilika begrabenen Heiligen Thérèse Martin erklärt, sollte man sich erst einmal stärken. (Foto: Andrea Sölter). Hier unser großer Bericht von Martina Berliner: unbekannte-normandie.pdf
Marseille wird 2013 Kulturhauptstadt Europas und hat mehr als nur ein Kleinod zu bieten. Mit ihrer bereits 26 Jahrhunderte währenden Existenz vereinen sich hier Tradition und Moderne. Die Stadt ist ein wahrhaftiger Parcours und führt die Besucher auf den Spuren der griechischen und römischen Ursprünge über die mittelalterlichen Kirchenbauwerke in die Moderne unseres Jahrhunderts mit ihren grandiosen architektonischen Errungenschaften des 21. Jahrhunderts. Und so enthüllt Marseille im Laufe seiner 111 Stadtviertel und 16 Arrondissements zahlreiche malerische Plätzchen, Monumente und Museen. Marseille ist die zweitgrößte Stadt Frankreichs und die meisten Besucher kennen von der Stadt nur den Hafen auf der Durchreise zur Fähre nach Korsika. Jahrzehnte lang hatte sich auch das Image von einem grassierenden Gangstertum gehalten. In der Zwischenzeit erfuhr man mehr über Olympic Marseille, den berühmten Fußballverein und unser Streifzug führt uns durch eine reiche Museeumswelt. Über das Programm zum Kulturhauptstadtjahr finden Sie umfassende Informationen in unserem Special. Hier unser Bericht über die Stadt Marseille:
marseille.pdf
Die Geschichte der „schönsten Dörfer Frankreichs“ (Les Plus Beaux Villages de France) begann im Jahre 1981 mit dem Bürgermeister des kleinen Dörfchen Collonges-la-Rouge, der die Idee hatte, das außergewöhnliche Kulturerbe seiner Kommune im Limousin zu fördern und eine Alternative zum sinkenden Ansehen ländlicher Gegenden zu bieten. Insgesamt 66 Bürgermeister unterstützten die Idee von Charles Ceyrac, die am 6. März 1982 für offiziell erklärt wurde und noch immer Bestand hat. Heute zählt die Vereinigung „Les Plus Beaux Villages de France“ 155 Dörfer in 21 Regionen und 69 Departements. Der Grundgedanke ist, dass die Dörfer, die vielfach von Landflucht betroffen sind, keine seelenlosen Freilichtmuseen oder Freizeitparks werden sollen, sondern dass langfristig ihre Geschichte lebendig und ihr besonderes, einzigartiges Flair für die Nachwelt erhalten bleiben. Die Vergabe des Labels erfolgt unter strengen Auflagen und in insgesamt 4 Auswahlverfahren. Wert wird vor allem auf den Erhalt der Qualität der Dörfer gelegt, um auf lange Sicht den Bekanntheitsgrad zu erhöhen und die ökonomische Entwicklung voranzutreiben. Beginnen wir unsere Reise zu einigen der schönsten Dörfer Frankreichs im Südwesten: france-doerfer-1.pdf
Das Evian Resort liegt am Südufer des Genfer Sees und erstreckt sich über 94 Hektar am Fuße der französischen Alpen. Eine grüne Oase, die sowohl über ein Fünf-Sterne Hotel mit Palace-Ambiente, das Hotel Royal, als auch über ein neu renoviertes Vier-Sterne Hotel im Landhaus-Stil, das Hotel Ermitage, verfügt. Das Hotel Royal selbst befindet sich auf einer Fläche von über 19 Hektar. Es wurde bereits 1909 eröffnet und bietet geschichtsträchtigen Luxus und Komfort. Die 153 Zimmer und Suiten bieten Blick auf den Park oder den See. Ebenfalls verfügt das Evian Resort über zwei Spas, das Spa Evian Source und das Spa 4 Terres, das Golf-Trainingscenter Evian Masters Training Center, einen legendären 18-Loch-Golfplatz, ein Casino, ein 4000m² großes Kinderresort (für Kinder ab 4 Monaten bis 16 Jahre) und einen privaten Hubschrauberlandeplatz. Das Resort bietet insgesamt fünf Schwimmbäder, hiervon sind drei überdacht, ein Schwimmbad ist für die Kinder bestimmt. Den Gästen stehen zudem alle Sport- und Freizeitmöglichkeiten des Resorts wie Tennis, Squash, Kletterwand, Sauna, Dampfbad, Jacuzzi, Hydro-Kontakt, Fitness und Bodybuilding etc. kostenlos zu Verfügung. Elf Restaurants bieten den Gästen gehobene Küche und ein jeweils eigenes Ambiente. Nur 45 km vom internationalen Flughafen Cointrin (Genf)entfernt, ist das Evian Resort schnell mit dem Auto zur erreichen. Das Evian Resort wurde im 2010 im Rahmen der „World Travel Awards“ sowohl als bestes Spa Resort als auch als bestes Resort Frankreichs ausgezeichnet. Außerdem wurde dem Evian Resort 2010 das Umweltsiegel EVE® von Ecocert für seine Grünflächen des Hotel Royal, des Hotel Ermitage und des Auditoriums La Grange au Lac verliehen. Hier unsere Reportage über Evian als Urlaubsadresse und das Evian Resort mit den beiden Hotels. evian-royal.pdf
Toulouse ist eine südliche Stadt mit spanischen Akzenten und italienischen Fassaden. Seit jeher schon stand Toulouse den Einflüssen und Kulturen anderer Länder offen gegenüber. Die Stadt pflegt sorgfältig ihre okzitanische Identität. Ihren Charme gewann sie dank der Tonerde. Die Ziegelsteine verleihen ihr diesen einmaligen Charakter und machen daraus die « rosarote Stadt ».Toulouse spielt jedoch ständig mit dem Licht und amüsiert sich, die Farben zu wechseln. Damit bietet sie den Besuchern ständig neue Aspekte ihres Charmes. Die Stadt Toulouse hat es verstanden, ihre Zukunft innovativ auszurichten. Nachdem sie lange Zeit abseits der Industrierevolution geblieben war, trat die viertgrößte Stadt Frankreichs (430 000 Einwohner, mehr als 850000 im Großraum von Toulouse) gestärkt in das 21. Jahrhun-dert ein. Als Pionier des Luftfahrtabenteuers baut Toulouse heute das größte Flugzeug der Welt, den A 380, sowie Satelliten. Und dank ihrer 100 000 Studenten und 10 000 Forscher steht sie in zahlreichen Bereichen an der Spitze, insbesondere in der Informatik, der Robotik, den Nanotechnologien, den Biotechnologien, der Lebensmittelindustrie und dem Gesundheitswesen, wie zum Beispiel das zukünftige Krebsfor-schungszentrum “Cancéropôle” im AZF-Gelände. Lebensqualität und wirtschaftliche Dynamik ziehen jedes Jahr mehrere Tausend neue Einwohner in die Umgebung von Toulouse, welche diese Region und ihre Hauptstadt, eine echte europäische Metropole, überzeugt hat. Hier unsere 7-seitige Reportage: toulouse.pdf
Frankreich
Französische Atlantikküste: Südländisches Flair
Poitou.Charentes - zwischen Nantes und Bordeaux
Die Region Poitou-Charentes befindet sich am Atlantik zwischen Nantes und Bordeaux und ist besonders für die folgenden Hauptferienziele bekannt : • La Rochelle • Das Küstengebiet - die Inseln Ré und Oléron • Le Marais poitevin - Sumpfregion am Golf von Poitou • Das Futuroscope • Cognac und das Vallée de la Charente
La Rochelle wurde im 10. Jh. gegründet und war zu der Zeit ein Fischer- und Salzgärtnerdorf. Immer zum Meer orientiert, schaffte diese Hafenstadt dank des Salz- und Weinhandels seinen Aufschwung. In der Stadt sieht man heute noch die Reste der von Richelieu zerstörten mittelalterlichen Stadtmauern. Die Innenstadt dieser Hugenotten- und Protestantenhochburg ist geprägt vonmittelalterlichen Häusern mit gemeißelten Steinfassaden des 16. und 17. Jhs., von Straßen mit Rundbögen und Privatanwesen von Reedern. La Rochelle hat 4 Häfen: der alte Hafen mit den berühmten Türmen, der Handelshafen La Pallice, der Fischereihafen Chef de Baie und der größte Jachthafen der Atlantikküste Europas mit 3500 Anlegeplätzen, die Minimes. Hier findet jedes Jahr im September die größte Bootsmesse, Grand Pavois, Europas statt, bei der die Boote auch im Wasser liegend besichtigt werden können. Hier unsere Reportage über diese Region: poitou-charentes.pdf
Frankreich
Bergdorf Morzine Avoriaz
Mitten im Skigebiet Portes du Soleil
Morzine ist eine Gemeinde im Département Haute-Savoie in Frankreich. Die Gemeinde liegt an der Schweizer Grenze zum Kanton Wallis, 32 km nördlich der Mont Blanc-Gemeinde Chamonix. Im Stadtzentrum fließen die Flüsse Dranse de la Manche und Dranse de sous Saix zusammen und bilden die Dranse de Morzine. Durch die Alpen ist der Ort zusammen mit Avoriaz zum Touristenzentrum insbesondere für Wanderer, Mountainbiker, Golfer, Skifahrer und Höhlenforscher geworden. Hieraus geht hervor, dass die Natur und Umwelt für Touristen, sowie für die Gemeinde selbst, im Mittelpunkt stehen. Aus diesem Grund ist Morzine-Avoriaz Mitglied des alpenweiten Vereins Alpine Pearls, der sanft-mobilen und nachhaltigen Tourismus unterstützt. Das Bergdorf besteht aus zwei Ortsteilen: Morzine liegt in direkter Nachbarschaft zu Les Gets. Im Gegensatz dazu ist das Angebot in Morzine aber mehr für Familienurlaub ausgerichtet, während Les Gets sich mehr auf die jüngeren Skisportler mit Skatboards und Skiridern konzentriert. Avoriaz bildet die unmittelbare Verbindung zur Schweiz und deren an dieser Grenze liegende Skigebiete Morgins, Les Crosets und Champussin. Hier unser kompletter Bericht über diesen Wintersportort: morzine_avoriaz.pdf
2011 eingebrochen 2011 hatte Ägyptens Tourismus drastisch unter den Auswirkungen der politischen Unruhen zu leiden. Über 33 Prozent Rückgang auf 9,8 Millionen internationale Besucher mussten hingenommen werden. Der deutsche Anteil daran lag bei etwas über 950 000, was einen Rückgang von rund 27 Prozent bedeutet. Während die Auswirkungen in den Badeorten nicht ganz so gravierend ausfielen, wird die Region um Kairo, dem Schauplatz der großen Demonstrationen, von den Besuchern am liebsten noch gemieden.
KURZMELDUNGEN
4.2.2012
Neu: Schneeradfahren in Immenstadt im Oberallgäu Wer weder Ski noch Snowboard fährt, keine Lust auf Skischule hat und dennoch die Pisten hinunterschwingen möchte, findet in den Snowbikes eine Alternative. Im Skigebiet Mittag im Allgäu werden Kurse für dieses Sportgerät angeboten. Wer den Workshop absolviert, kann sich die schnittigen Schlitten an der Talstation ausleihen. www.immenstadt.de
3.2.2012
ADAC Reiseführer / Die "blaue Reihe" mit 25 Titeln Mit 25 Titeln ist der Relaunch der beliebten Reiseführer gestartet. Sie sind jetzt besser und leichter zu handhaben. Durch die praktische Spiralbindung bleibt die aufgeschlagene Seite immer offen. Durch Maxi-Klappkarten erhält der Leser mehr Übersicht. Preis: 8,99 Euro im Buchhandel und in den ADAC Geschäftsstellen sowie unter www.adac-shop.de.
2.2.2012 Mauritius und Emirates besiegeln Kooperation Seit 15. Januar fördert die Fluglinie weltweit Mauritius als Traumdestination. Mauritius und Emirates werden diverse Joint-Aktivitäten entwickeln und durchführen, um die Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit in Bezug auf Mauritius in den über 100 Destinationen der Airline zu erhöhen.
1.2.2012 Neue Direktflüge von Deutschland nach Norwegen Die Airlines Lufthansa und Norwegian erweitern 2012 ihre Routennetze zwischen Deutschland und Norwegen. Immer mittwochs und samstags, verbindet Lufthansa ab Juni 2012 Berlin mit Bergen. Zusätzlich wird ab 11. April die schon bestehende LH-Strecke Frankfurt-Trondheim jeden Mittwoch in beide Richtungen bedient. Bereits ab 28. März 2012 verbindet Norwegian Berlin jeden Sonntag und Mittwoch mit der mittelnorwegischen Küstenstadt. www.lufthansa.de; www.norwegian.com/de
31.1.2012 Liebermann-Ausstellung noch bis 19. Februar 2012 in Hamburg Nur noch bis Sonntag, dem 19. Februar 2012, wird Max Liebermann. Wegbereiter der Moderne in der Hamburger Kunsthalle gezeigt. Bereits jetzt haben über 165.000 Menschen die Ausstellung gesehen. Die Anzahl der angebotenen Führungen an den Wochenenden wurden verdreifacht, um der großen Nachfrage gerecht zu werden. Hamburger Kunsthalle, Galerie der Gegenwart.
30.1.2012
Treffpunkt der « Green Community » Die neue touristische Broschüre der Französischen Ardennen ist jetzt auf Deutsch als download verfügbar. Sie lädt den Leser ein, die „Green Community“ in den Französischen Ardennen zu treffen. Die Broschüre umfasst 36 Seiten und enthält auch ein Unterkunftsverzeichnis und umfangreiche praktische Informationen. Download der Broschüre unter www.ardennes.com.
29.1.2012 ADAC mit neuem Online-Portal für den Chartertörn Weltweit über 4000 Yachten im Angebot. Die ADAC Sportschifffahrt möchte mit dem neuen Online-Portal gemeinsam mit dem Partner CharterCheck für mehr Markttransparenz sorgen und Wassersportlern die Törnplanung erleichtern. www.adac.de/yachtcharter-suche.
28.1.2012
Essen: Neues Reisemagazin 2012 200 Jahre Krupp, die neue Expressionisten-Ausstellung im Museum Folkwang sowie der komplette Ring im Aalto-Musiktheater: Diese und weitere Highlights nennt das neue Reisemagazin „ESSEN.WELCOME.“ und macht so Appetit auf Essen. Die 68 Seiten starke Broschüre, die ab sofort kostenlos erhältlich ist, nennt viele gute Gründe, der Kulturhauptstadt Europas 2010 auch im Jahr 2012 einen Besuch abzustatten. www.essen.de/tourismus.
27.1.2012 Ski-Weltcups in Slowenien Februar und März 2012 stehen in Slowenien ganz im Zeichen des Ski-Sports. FTI bietet passende Hotelangebote für Fans von Alpin-Ski, Skispringen und Biathlon. www.fti.de
26.1.2012 Gästezahlen in der Schweiz sinken Die Übernachtungszahlen deutscher Gäste in der Schweiz fielen im Vergleich der beiden Sommer 2010 und 2011 (Mai bis Oktober) von 3,15 auf 2,8 Millionen um rund 348 000 (-11,1 Prozent). Ebenso fielen die Ankünfte deutscher Gäste in der Schweiz von 1,32 Millionen auf 1,12 Millionen (-10,1 Prozent). Ausländische Touristen (ohne Schweiz) generierten in der Sommersaison 2010 11,55 Millionen, in der Saison 2011 11,07 Millionen Übernachtungen, was einem Minus von 4,1 Prozent entspricht. Für die Schweiz insgesamt fielen die Hotelübernachtungen im Zeitraum um 2,7 Prozent von 20,28 Millionen auf 19,73 Millionen. Verantworlich für die Entwicklung soll der sehr starke Schweizer Franken und das generelle Konjunkturumfeld sein.
25.1.2012
Für ganz Mutige: Höhenflug am Valentinstag Das Hotel Tannehof in St. Johann im Pongau/Allgäu bietet u.a. zum Valentinstag für ganz Mutige einen Tandemflug über die Bergwelt an. www.hotel-tannenhof.at.
25.1.2012 Resttickets für Snowboard-WM in Oslo Am 10. Februar 2012 beginnen die World Snowboard Championships in Oslo. Für die Wettkämpfe in den Disziplinen Halfpipe, Slopestyle und Quarterpipe sind auch kurzfristig noch Tickets ab 100 norwegischen Kronen (ca. 13 Euro) erhältlich. Die World Snowboard Championships sind die ersten Snowboard-Weltmeisterschaften seit 1999 und finden im eigens ausgebauten Oslo Vinterpark (Tryvann) sowie in der berühmten Wintersport-Arena am Holmenkollen statt. www.wsc2012.com.
24.1.2012
4. Internationales Schlittenhunderennen Am 04. und 05. Februar 2012 liegt Angerberg wieder im Mittelpunkt der Schlittenhundewelt Europas und wer das Kräftemessen der Musher (Hundeschlittenführer) und ihrer Huskys erleben möchte, findet an diesem Wochenende in Angerberg die beste Gelegenheit dazu. Es präsentieren sich über 40 Teams, die sich 2 Tage lang mit ihren besten Hunden auf dem 15 km langen Rundkurs messen!
Reportagen
Inunserer Reise-Reportagen-Rubrik finden Sie über 700 Reiseberichte aus 62 Ländern. Eine gute Möglichkeit, sich über ein Reiseziel, das man vielleicht noch nicht kennt, zu informieren.
Hier eine aktuelle Auswahl von Berichten über europäische Städte