5.2.2012 -ki - Vom 18. bis 21. Februar 2012 tanzt ganz Goa zu mitreißender Musik und bunten Paraden. Der dreitägige Karneval gehört zu den farbenprächtigsten der Welt und stammt noch aus der Zeit als Goa über 400 Jahre hinweg portugiesische Kolonie war. Der Karneval in Goa ist einzigartig auf dem indischen Subkontinent. Bis 1961 stand die Region unter portugiesischer Herrschaft und ist wie kaum ein anderer indischer Bundesstaat so europäisch geprägt. Besonders in den Städten sind die Straßen zur Karnevalszeit erfüllt vom bunten Treiben. Den Besucher erwarten ausgelassene Umzüge mit Tänzern, Bands und Festwagen. Goa zählt generell zu den beliebtesten Reisezielen in Indien. Vor allem das Erlebnis des „Susegado“ zieht Reisende aus aller Welt hierher – „Entspanne und lebe ein bisschen“ bedeutet Susegado aus der lokalen Sprache Konkani übersetzt und beschreibt damit perfekt den typischen Lebensstil Goas. Heute sind die drei tollen Tage eines der absoluten Highlights im südindischen Urlaubsparadies. Sonne, Strand und Meer locken Tausende von Frohnaturen gerade zur Fastnachtszeit an Goas 100 Kilometer lange Küste. An einem der schönsten Strände befindet sich The Leela Goa. Es liegt direkt am Arabischen Meer in einer ausgedehnten Parkanlage mit Palmenhainen, Lagunen und eigenem Golfplatz. Neben den exklusiven Einrichtungen des The Club und den neuen Terrace Rooms und Suiten mit Blick auf die Lagune bietet das Resort eine Vielzahl an gastronomischen Outlets, ein Spa mit Ayurveda-Therapien, ein Wassersport-Center am Strand, Yoga & Meditation, Tennisplätze, ein Kinder-Club und vieles mehr.
Schweizer Fastnacht mit Guggenmusiken und Maschgeraden
Mit viel Getöse, lauter Musik und wilden Kostümen
30.1.2012 -ki - Ab Mitte Februar nehmen Bruder Fritschi, König Rabadan und Prinz Karneval während der „Fasnacht“ das Zepter in der Schweiz in die Hand. Während in Luzern, Solothurn oder Bellinzona die Fastnacht vom 16. bis 21. Februar 2012 gefeiert wird, sind in vielen Regionen der Schweiz am Aschermittwoch die ausgelassenen Feierlichkeiten noch lange nicht vorbei. Mit viel Getöse, lauter Musik und wilden Kostümen treiben Guggenmusiken und traditionell Kostümierte in Biel, Bern, Zürich und Basel bis Ende Februar 2012 den Winter aus. Am Beginn des Luzerner Fastnachtsgeschehens, das vom 16. bis 21. Februar 2012 die ganze Stadt beherrscht, steht die Figur des Fritschi. Bruder Fritschi ist das imaginäre Oberhaupt der größten und ältesten Zunft Luzerns, der Zunft zu Safran, die um 1400 gegründet wurde. Die Fastnacht beginnt am „Schmutzigen Donnerstag“, dem Donnerstag vor Rosenmontag, um 5 Uhr morgens. Ein Boot mit Bruder Fritschi an Bord fährt vom Vierwaldstättersee in Luzern ein. Nach seiner Ankunft gibt dann der „Urknall“ den Guggenmusiken und allen Fastnächtlern das Signal zum Start. Ein wesentliches Element der Luzerner Fasnacht sind die „Guuggemusige“, verkleidete und maskierte oder geschminkte Gruppen, die mit ihren Blech- und Schlaginstrumenten für wild-rhythmische Stimmung sorgen. Der Höhepunkt für die Guggenmusiken ist der so genannte Monstercorso, ein riesiger Umzug über die Seebrücke und durch die Altstadt, das Zentrum der Straßenfastnacht.
Japanischer Adrenalin-Entdecker Dr. Jokichi Takamine organisierte 1912 Spende von 3000 Kirschbäumen
24.1.2012 -ki - Im März und April 2012 wird sich die US-Hauptstadt Washington wieder in ein Meer aus Weiß und Rosa verwandeln. Fünf Wochen lang feiert die Metropole dann ihr jährliches Kirschblütenfest. Doch in diesem Frühjahr wird die Großveranstaltung, die von zahlreichen kulturellen Events umrahmt wird, besonders farbenprächtig und üppig ausfallen. Denn in diesem Jahr ist es genau 100 Jahre her, dass Japan 3000 Kirschbäume an Washington gespendet hat und damit die Wurzeln für das Kirschblütenfest legte. Ein guter und einmaliger Grund also, sich das farbenprächtige Ereignis selbst anzusehen. Die Idee für die Baumspende von 1912 geht auf den bekannten japanischen Wissenschaftler Dr. Jokichi Takamine zurück, den Entdecker des Adrenalins und Mitbegründer des heutigen Pharmakonzerns Daiichi Sankyo. In Japan ist die Kirschblüte eines der wichtigsten kulturellen Symbole. Sie steht für Schönheit, Aufbruch und Vergänglichkeit. Die Zeit der Kirschblüte markiert einen Höhepunkt im japanischen Kalender und den Anfang des Frühlings. Dieses Symbol übertrug Takamine, der eine Vorliebe für andere Kulturen hatte und schließlich selbst in die USA übersiedelte, nach Washington. Die Cherry Lane, eine Baumallee auf der Central Avenue, erinnert noch heute an Takamines Schaffen.
23.1.2012 -ki - So lautet das Stichwort, auf das alle Sylter am 21. Februar warten. An diesem Tag feiern sie das „Biikebrennen“, das Nationalfest der Sylter Friesen. Weithin leuchtet in der Abenddämmerung der Feuerschein der großen Holzstapel, die an diesem Abend entzündet werden. Die Sylter Dörfer pflegen diese Tradition, ein Stück lebendiges Brauchtum, dessen Bedeutung sich im Laufe der Jahrhunderte mehrmals wandelte. Die Ursprünge des Biikebrennes liegen in grauer Vorzeit. Als heidnisches Opferritual sollten die Flammen die Götter gnädig stimmen, die Feuer symbolisierten den Glauben an die Kräfte der Natur. Später standen die Biiken für die Vertreibung des Winters oder dienten zeitweilig als Warnsignal vor Piraten. Später, im 17. und 18. Jahrhundert, als viele Sylter sich als Seefahrer verdingten, galten die Biiken als leuchtender Gruß der Angehörigen, die zu Hause blieben. Im 19. Jahrhundert wandelte sich die Bedeutung der Biiken erneut. Nun appellierten sie an das Gemeinschaftsgefühls, sie sollten die Zusammengehörigkeit der Sylter stärken. Das manifestiert sich auch im Nationallied „Üüs Sölring Lön“, dass die Sylter zur Feier des Anlasses intonieren. War die Biike vor nicht allzu langer Zeit ein Fest von Syltern für Sylter, so reihen sich heute auch viele Gäste in die die Fackelzüge ein, um zu den Biikeplätzen zu marschieren. Traditionell trifft man sich im Anschluß in den umliegenden Restaurants zum Grünkohlessen.
2011 eingebrochen 2011 hatte Ägyptens Tourismus drastisch unter den Auswirkungen der politischen Unruhen zu leiden. Über 33 Prozent Rückgang auf 9,8 Millionen internationale Besucher mussten hingenommen werden. Der deutsche Anteil daran lag bei etwas über 950 000, was einen Rückgang von rund 27 Prozent bedeutet. Während die Auswirkungen in den Badeorten nicht ganz so gravierend ausfielen, wird die Region um Kairo, dem Schauplatz der großen Demonstrationen, von den Besuchern am liebsten noch gemieden.
KURZMELDUNGEN
4.2.2012
Neu: Schneeradfahren in Immenstadt im Oberallgäu Wer weder Ski noch Snowboard fährt, keine Lust auf Skischule hat und dennoch die Pisten hinunterschwingen möchte, findet in den Snowbikes eine Alternative. Im Skigebiet Mittag im Allgäu werden Kurse für dieses Sportgerät angeboten. Wer den Workshop absolviert, kann sich die schnittigen Schlitten an der Talstation ausleihen. www.immenstadt.de
3.2.2012
ADAC Reiseführer / Die "blaue Reihe" mit 25 Titeln Mit 25 Titeln ist der Relaunch der beliebten Reiseführer gestartet. Sie sind jetzt besser und leichter zu handhaben. Durch die praktische Spiralbindung bleibt die aufgeschlagene Seite immer offen. Durch Maxi-Klappkarten erhält der Leser mehr Übersicht. Preis: 8,99 Euro im Buchhandel und in den ADAC Geschäftsstellen sowie unter www.adac-shop.de.
2.2.2012 Mauritius und Emirates besiegeln Kooperation Seit 15. Januar fördert die Fluglinie weltweit Mauritius als Traumdestination. Mauritius und Emirates werden diverse Joint-Aktivitäten entwickeln und durchführen, um die Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit in Bezug auf Mauritius in den über 100 Destinationen der Airline zu erhöhen.
1.2.2012 Neue Direktflüge von Deutschland nach Norwegen Die Airlines Lufthansa und Norwegian erweitern 2012 ihre Routennetze zwischen Deutschland und Norwegen. Immer mittwochs und samstags, verbindet Lufthansa ab Juni 2012 Berlin mit Bergen. Zusätzlich wird ab 11. April die schon bestehende LH-Strecke Frankfurt-Trondheim jeden Mittwoch in beide Richtungen bedient. Bereits ab 28. März 2012 verbindet Norwegian Berlin jeden Sonntag und Mittwoch mit der mittelnorwegischen Küstenstadt. www.lufthansa.de; www.norwegian.com/de
31.1.2012 Liebermann-Ausstellung noch bis 19. Februar 2012 in Hamburg Nur noch bis Sonntag, dem 19. Februar 2012, wird Max Liebermann. Wegbereiter der Moderne in der Hamburger Kunsthalle gezeigt. Bereits jetzt haben über 165.000 Menschen die Ausstellung gesehen. Die Anzahl der angebotenen Führungen an den Wochenenden wurden verdreifacht, um der großen Nachfrage gerecht zu werden. Hamburger Kunsthalle, Galerie der Gegenwart.
30.1.2012
Treffpunkt der « Green Community » Die neue touristische Broschüre der Französischen Ardennen ist jetzt auf Deutsch als download verfügbar. Sie lädt den Leser ein, die „Green Community“ in den Französischen Ardennen zu treffen. Die Broschüre umfasst 36 Seiten und enthält auch ein Unterkunftsverzeichnis und umfangreiche praktische Informationen. Download der Broschüre unter www.ardennes.com.
29.1.2012 ADAC mit neuem Online-Portal für den Chartertörn Weltweit über 4000 Yachten im Angebot. Die ADAC Sportschifffahrt möchte mit dem neuen Online-Portal gemeinsam mit dem Partner CharterCheck für mehr Markttransparenz sorgen und Wassersportlern die Törnplanung erleichtern. www.adac.de/yachtcharter-suche.
28.1.2012
Essen: Neues Reisemagazin 2012 200 Jahre Krupp, die neue Expressionisten-Ausstellung im Museum Folkwang sowie der komplette Ring im Aalto-Musiktheater: Diese und weitere Highlights nennt das neue Reisemagazin „ESSEN.WELCOME.“ und macht so Appetit auf Essen. Die 68 Seiten starke Broschüre, die ab sofort kostenlos erhältlich ist, nennt viele gute Gründe, der Kulturhauptstadt Europas 2010 auch im Jahr 2012 einen Besuch abzustatten. www.essen.de/tourismus.
27.1.2012 Ski-Weltcups in Slowenien Februar und März 2012 stehen in Slowenien ganz im Zeichen des Ski-Sports. FTI bietet passende Hotelangebote für Fans von Alpin-Ski, Skispringen und Biathlon. www.fti.de
26.1.2012 Gästezahlen in der Schweiz sinken Die Übernachtungszahlen deutscher Gäste in der Schweiz fielen im Vergleich der beiden Sommer 2010 und 2011 (Mai bis Oktober) von 3,15 auf 2,8 Millionen um rund 348 000 (-11,1 Prozent). Ebenso fielen die Ankünfte deutscher Gäste in der Schweiz von 1,32 Millionen auf 1,12 Millionen (-10,1 Prozent). Ausländische Touristen (ohne Schweiz) generierten in der Sommersaison 2010 11,55 Millionen, in der Saison 2011 11,07 Millionen Übernachtungen, was einem Minus von 4,1 Prozent entspricht. Für die Schweiz insgesamt fielen die Hotelübernachtungen im Zeitraum um 2,7 Prozent von 20,28 Millionen auf 19,73 Millionen. Verantworlich für die Entwicklung soll der sehr starke Schweizer Franken und das generelle Konjunkturumfeld sein.
25.1.2012
Für ganz Mutige: Höhenflug am Valentinstag Das Hotel Tannehof in St. Johann im Pongau/Allgäu bietet u.a. zum Valentinstag für ganz Mutige einen Tandemflug über die Bergwelt an. www.hotel-tannenhof.at.
25.1.2012 Resttickets für Snowboard-WM in Oslo Am 10. Februar 2012 beginnen die World Snowboard Championships in Oslo. Für die Wettkämpfe in den Disziplinen Halfpipe, Slopestyle und Quarterpipe sind auch kurzfristig noch Tickets ab 100 norwegischen Kronen (ca. 13 Euro) erhältlich. Die World Snowboard Championships sind die ersten Snowboard-Weltmeisterschaften seit 1999 und finden im eigens ausgebauten Oslo Vinterpark (Tryvann) sowie in der berühmten Wintersport-Arena am Holmenkollen statt. www.wsc2012.com.
24.1.2012
4. Internationales Schlittenhunderennen Am 04. und 05. Februar 2012 liegt Angerberg wieder im Mittelpunkt der Schlittenhundewelt Europas und wer das Kräftemessen der Musher (Hundeschlittenführer) und ihrer Huskys erleben möchte, findet an diesem Wochenende in Angerberg die beste Gelegenheit dazu. Es präsentieren sich über 40 Teams, die sich 2 Tage lang mit ihren besten Hunden auf dem 15 km langen Rundkurs messen!
Reportagen
Inunserer Reise-Reportagen-Rubrik finden Sie über 700 Reiseberichte aus 62 Ländern. Eine gute Möglichkeit, sich über ein Reiseziel, das man vielleicht noch nicht kennt, zu informieren.
Hier eine aktuelle Auswahl von Berichten über europäische Städte