Größtes Skigebiet in Vorarlberg mit breitem Angebot
Das Montafoner Hochjoch und die Silvretta Nova bilden die “Silvretta Montafon” und mit 152 Pistenkilometern eines der größten Skigebiete Vorarlbergs. Es gehört zu den am besten erschlossenen und schönsten Wintersportgebieten Österreichs. Hier ist für jeden was dabei: Beeindruckende Panoramaabfahrten und breite Carvingpisten, leichte Abfahrten für Familien und Anfänger; weitläufige Tiefschneegebiete für passionierte Freerider, Tourengeher und Telemarker sowie anspruchsvolle Steilhänge und Buckelpisten für wahre Experten. Das Montafon, das sich von Bludenz bis zu den Gletschern der Silvretta und bis zum Piz Buin erstreckt, ist eine der weitläufigsten Skiregionen der Alpen. Ohne Passstraßen direkt zu erreichen, eröffnet die Talschaft den Zugang zu einer mannigfaltigen Berg- und hochalpinen Skiregion. Wer im Skigebiet Silvretta Montafon Nova skifahren geht, findet nicht nur zahlreiche sehr gut präparierte Pisten aller Schwierigkeitsgrade, sondern ebenfalls weitläufige Freeride – Areas und eine Weltcup Strecke. 60 Bergbahnen und Skilifte, 240 Kilometer markierte und gepflegte Abfahrten, Tourenskilauf auf den weißen Gletschern der Silvretta, 100 Kilometer Langlaufloipen, ca. 290 Kilometer Winterwanderwege, Sportrodelbahnen, zehn Skischulen, acht Skikindergärten, eine überdachte Kunsteisbahn, zwei Tennishallen und viel „après-ski“ ermöglichen einen erholsamen Aktivurlaub. Der Montafoner Skipass ist die Pauschalkarte für alle Bergbahnen und Skilifte des Tales sowie für die Montafonerbahn Bludenz-Schruns und die Busse im Tal. Hier unsere aktuelle Reportage: silvretta-montafon.pdf
Österreich
Osttirol: Ein heimliches Paradies
und Osttirols moderne Ski-Paradiese
Es scheint wie ein längst vergessenes Paradies: einsame, stille Täler mit traditionellen Dörfern, saftig-grüne Almwiesen und darüber die schneebedeckten Gipfel der Dreitausender. Statt Massentourismus eröffnet ein Urlaub in Osttirol eine gesunde Portion Entschleunigung. Der hektische Alltag verliert sich schnell zwischen den klaren Bergseen und den schroffen Gesteinswänden der Dolomiten. Die Ferienregion auf der Südseite der Alpen beansprucht für sich, die Sonnenstunden in Österreich zu haben. Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Menschen, gepaart mit Traditionen, ursprünglicher Natur und zahlreichen Aktivitätsmöglichkeiten erwarten den Gast: 2.500 km Wanderwege, gemütliches Radeln auf dem Drauradweg oder schweißtreibende Mountainbike-Touren in der insgesamt 1.000 km umfassenden „Bike Arena Lienzer Dolomiten“. Verträumte Hütten, bewirtschaftete Almen und der Nationalpark Hohe Tauern mit seinen Nationalpark-Partnerbetrieben und Rangern sind die Markenzeichen der Region. Die höchsten Berge der Alpenrepublik und insgesamt 241 Dreitausender bilden in Osttirol das Dach Österreichs. Die Region ist natürlich auch ein ideales Skigebiet. Wir stellen in dieser Reportage zunächst die Region Osttirol vor, dann drei Wintersportdestinationen, die vom Familienbetrieb "Schultz-Gruppe" gemanaged werden. Die Aktivitäten dieser Gruppe setzen auf ein harmonisches Zusammenspiel von Tradition und Moderne. (Foto: Großglockner von Süden gesehen) Hier zwei Reportagen: Osttirol Basisinformation: osttirol-basis.pdf
Das Architekturforum Oberösterreich präsentiert Vorschläge für ArchitekTouren, darunter auch „LINZ – Entlang der Donau“. An der „Kulturmeile“ pilgern Interessierte auf eigene Faust von Meilenstein zu Meilenstein der modernen Architektur. Wein und wegweisende Architektur, das geht im Burgenland harmonisch zusammen. In so manch innovativem Weingut bilden Stahl und Glas, Sandstein und viel Holz eine Einheit mit Jahrhunderte alten Kellergewölben. Das Wechselspiel von Architektur und Kunst steht im Fokus einer Wanderung auf den Spuren der Bauten entlang der Kunstmeile Krems. Als „Basislager“ für das Package „Architektur live“, das Bodensee- Vorarlberg Tourismus im Angebot hat, dient ein baulich interessantes Hotel in Dornbirn, etwa das Martinspark. Von hier aus erkunden die Fans der Vorarlberger Baukunst eine Reihe hochkarätiger Landmarks. Zu Architekturprojekten in modernem Design entführt die INITIATIVE ARCHITEKTUR salzburg Gäste der Barockstadt Salzburg. Die kreative und zeitgenössische Seite Wiens steht im Mittelpunkt der „tours“ des Architekturzentrums. Bei einem Spaziergang durch die Stadt haben die ArchitekTourer markante Bauten namhafter Architekten zum Ziel. In der Steiermark öffnen die Winzer entlang der Südsteirischen Weinstraße die Pforten ihrer visionär gestalteten Präsentationsräume. Die moderne Winzerarchitektur der Region steht bei dem organisierten Tagesausflug „Baukultur trifft Sauvignon“ im Mittelpunkt. at-baukunst_magnet.pdf
Österreich
Oberösterreich, Niederösterreich: Im Fahrradsattel zu den Klöstern an der Donau
8-tägige Radtour namens „Donauklöster“ zu den Zentren der Mönchskultur.
10.3.2010 -ki - Die ebenso kulturell wie spirituell
inspirierte Reise nimmt in Passau ihren Ausgang. Im Sattel eines
Leihrads strampeln die Klosterpilger das Donautal hinunter. Erster Halt
ist das Stift Engelszell im oberösterreichischen Engelhartszell. Das
einzige Trappistenkloster Österreichs schmückt sich mit einer imposanten
Kirche im Rokoko-Stil. Zu einem Schluck des berühmten Engelszeller
Klosterlikörs sei angeraten, bevor sich die Fahrt über die „Schlögener
Schlinge“ fortsetzt. Kurz vor Linz taucht das Zisterzienserstift
Wilhering auf, dessen reich geschmückte Stiftskirche den Überschwang des
Rokoko erahnen lässt. Von Linz aus schwenken die Kulturradler in
Richtung St. Florian, wo das Augustiner Chorherrenstift zu Besichtigung
und Hörerlebnis lädt. Neben einem Sammelsurium an Kunstschätzen längst
vergangener Zeiten und einer Pracht-Bibliothek befindet sich hier das
Grab des Komponisten Anton Bruckner. Die weltbekannte Brucknerorgel in
der Kirche ertönt täglich außer Dienstag und Samstag für die Gäste.
Die weihnachtliche Keksbackstube für Kinder im Café Gruber ist nur eine der liebevoll inszenierten Veranstaltungen zum Salzburger Bergadvent im Großarltal, am südlichen Zipfel des Salzburger Landes. Besonderen Wert legen die Organisatoren des an jedem Wochenende im Advent stattfindenden Weihnachtsmarktes auf eine hohe Authentizität und Einheitlichkeit in Erscheinungsbild und Angebot. So werden in den verschneiten Holzbuden, den Almhütten, nur Dinge verkauft, die auch tatsächlich am Ort oder zumindest in der näheren Umgebung hergestellt wurden. Dieses gilt natürlich nicht nur für das handwerkliche, sondern auch für das kulinarische Angebot. Das Konzept basiert auf der Idee und dem Wunsch eine stimmungsvolle und besinnliche Vorweihnachtszeit, wie es früher einmal gewesen ist, zu gestalten. Unser Autor Udo Haafke hat sich dort letztes Jahr umgesehen: weihnachtsmarkt-grossarl.pdf
Das Steirische Thermenland mit seinen sechs Thermenorten setzt auf die Schätze der Natur und macht damit die Region zu Österreichs erster Adresse für Wohlbefinden und Genuss. Kürbiskerne, Wein und Holunder kann man hier nicht nur in einem urigen Buschenschank genießen, sondern auch als Grundlage für wohltuende Anwendungen für Körper, Haut und Seele. Die Entwicklung des Steirischen Thermenlandes begann mit einem Missverständnis: Ursprünglich wurde hier in den 70er Jahren nach Öl gebohrt. Die Bohrungen waren erfolglos, man fand lediglich heißes Wasser. Dieses Wasser erwies sich später als der bessere Fund. Denn es handelte sich dabei um heilkräftiges, wohltuendes Thermalwasser, teilweise aus einer Tiefe von über 3000 Metern. In den sechs Thermenorten Bad Radkersburg, Bad Gleichenberg, Loipersdorf, Bad Blumau, Bad Waltersdorf und Sebersdorf hat man sich die Heilkraft dieser Quellen zunutze gemacht und gestaltete daraus eine ganz besondere Wohlfühlregion. Eine Region, in der man eine Auszeit vom Alltag genießen kann. Jeder Thermenort bewahrte dabei seinen ganz individuellen Charakter und entwickelte besondere Stärken. Hier unser Bericht: thermenland-oesterreich.pdf
Österreich
Fetziges hübsch-hässlich
Faschingsbräuche im Salzkammergut - von Udo Haafke
Faschingmontag. Pünktlich um 15 Uhr setzt sich der Fetzenumzug an seinem Ausgangspunkt bei der Neuhüttn im Ebenseer Ortsteil Kohlstatt zu den Klängen des "Parapluie-Marsches" in Bewegung. Eine lokale Combo intoniert lautstark mit Pauken und Trompeten die längst zur Hymne, zum Fetzenmarsch mutierte Weise. Mit diesem schmissigen Klanginferno erreichen die Ebenseer "Nationalfeiertage" ihren ultimativen und spektakulären Höhepunkt. Wunschgemäß setzt zudem leichter Nieselregen ein, der indes die fröhliche Atmosphäre nicht mindert. Im Gegenteil. Augenscheinlich sehnen sich die zahlreichen Umzugsteilnehmer, die Faschinggänger, geradezu nach der etwas gräulichen, kühl-feuchten Stimmung, können sie doch nun erst recht mit ihren urigen, löchrigen Schirmfragmenten umher wedeln. Unser Autor Udo Haafke hat sich zwischen die Fetzen gemischt. fetzenumzug-salzkammergut.pdf
Österreich
Uriger Fasnachtsspaß in Tirol
Buntes Treiben in Axam - von Udo Haafke
Im Alpenraum haben sich bis heute die unterschiedlichsten Sitten und Gebräuche erhalten. Vor allem zur Fasnachtszeit wird dieses Brauchtum mehr als lebendig. So auch das etwas grotesk anmutende Wampelerreiten von Axams in Tirol. „Autsch! Druckts doch nit so arg!“ Mit puterrotem Gesicht und mitleiderregendem Stöhnen erduldet Franz die Malträtierungen seiner Freunde. Diese, sechs an der Zahl, stopfen ihm Stroh unter sein schneeweißes Wams, dem so genannten Pfoad und Hauptbestandteil des Wampelerkostüms. Arme, Bauch und Rücken, gehalten von einem breiten schwarzen Gürtel, sind schon beinahe zum Bersten gefüllt, so sehr, dass er die oberen Gliedmaßen kaum noch zu bewegen vermag. „Kumm, stell di nit so a!“ raunzen sie ihm zu, unablässig stopfend. „Bist eh fast fertig.“ Immer wieder fühlen sie die Stabilität und Festigkeit der Staffage bis schließlich auch der letzte Halm mittels Besenstiel verdrückt ist. Nun folgt das Anlegen des roten Rockes, was nur noch mit Hilfe eines Kameraden geht, da Franz Bewegungsfähigkeit erheblich eingeschränkt ist. Hier die Reportage von Udo Haafke: wampler-tirol.pdf
Österreich
Schellerlaufen in Tirol
Fasnachtsbrauchtum - Fröhlich lärmend durch die Gassen - von Udo Haafke
Eisige Kälte liegt über den Dächern des Dorfes, matt erhellen die Laternen am Wegesrand die Hauptstraße im aussichtslosen Kampf gegen die Dunkelheit der Nacht, gespenstische Ruhe in Nassereith, Tirol, jetzt, kurz vor Mitternacht. Plötzlich erhebt sich ohrenbetäubendes Getöse, ein vielstimmiger Radau, erzeugt mit Töpfen und Deckeln, mit Kesseln, Pfannen, Hörnern, Trillerpfeifen, Trompeten und allem, was in irgendeiner Form Lärm, laut und eindringlich, machen könnte. In einem langen, ungeordneten Zug ziehen die Dorfbewohner durch die Straßen und Gassen, verharren fröhlich lärmend auf dem Dorfplatz vor dem Posthotel um schließlich, teilweise erst Stunden später in kleinen Grüppchen, erschöpft aber glücklich noch ein wenig Schlaf zu bekommen. Das nächtliche Umschlagen läutet die letzte und damit heißeste Phase des närrischen Treibens ein, das weit über die Ortsgrenzen von Nassereith hinaus als Schellerlaufen bekannt ist. Andere Tiroler Dörfer und Gemeinden pflegen ähnliche Fasnachtsbräuche, wie das Schemenlaufen von Imst, das Pongauer Perchtenlaufen, das Schleicherlaufen in Telfs oder das Mullerlaufen in Thaur. Hier die Reportage von Udo Haafke: schellerlaufen-tirol.pdf
Österreich
Die Wahrheit des Weines - in Bad Radkersburg
von Udo Haafke
Im äußersten Südosten Österreichs liegt das Grenzstädtchen Bad Radkersburg an den Ufern des gemächlich dahin plätschernden Flüsschens Mur, welches die Steiermark von Slowenien trennt. Der Kurort gehört zu den sechs Städten des Steirischen Thermenlandes. In der Abgeschiedenheit der Nachkriegszeit am Rande Mitteleuropas und in Sichtweite, aber Unerreichbarkeit des ehemaligen Jugoslawien sannen die Stadtväter des stark zerstörten Ortes nach Auswegen aus der Strukturschwäche und ließen nach Öl bohren - sie fanden Ende der 50er Jahre indes kein schwarzes, dafür aber ein anderes, flüssiges Gold. Eine Mineralwasserquelle, welche die Grundlage für den Bau des Kurzentrums und die spätere Einrichtung des heute populären Thermalbades darstellte. Damit gehört Bad Radkersburg zu den jüngsten europäischen Thermal-Kurorten. Unser Autor Udo Haafke hat sich dort umgesehen: bad-radkersburg.pdf
Österreich
Olympiaregion Seefeld
Kraft tanken im grenzenlosen Naturparadies
Fünf unverwechselbare Orte – Leutasch, Mösern/Buchen, Reith, Scharnitz und Seefeld - laden dazu ein, in einer einmaligen Naturlandschaft „aufzutanken“. Für gelungene sportlich-aktive oder auch entspannende Urlaubstage sorgt die perfekte Infrastruktur der Region. Eingebettet und geschützt durch die malerischen Gipfel des Wettersteingebirges, die Hohe Munde, den Alpenpark Karwendel und das Landschaftsschutzgebiet Wildmoos besticht das nach Süden hin geöffnete, sonnige Hochplateau auf 1.200 m bereits durch seine einmalige Lage. Die unverwechselbare Lage bietet zusätzlich ein „Anreise-Plus“: Die 5 Orte sind bequem zu erreichen. Internationale Zugverbindungen mit Intercity Anschluss führen direkt nach Seefeld, zum Innsbrucker Flughafen fährt man rund 25 Minuten und auch der internationale Münchner Airport stellt durch die Nähe (rund 1,5 Autostunden) eine interessante Alternative dar. In der Region selber kann man das Auto (mit dem man übrigens via Garmisch – Mittenwald „vignettenfrei“ anreisen kann) getrost stehen lassen: Ein attraktives Regionalbus-System, für das ein besonders günstiges Urlaubsticket erhältlich ist, verbindet alle Orte. seefeld-region.pdf
Österreich
Von der Piste in die Sauna
Bad Kleinkirchheim - Baden, Berge und Genuss
Ob alter Schwede oder junge Kärntnerin, ob gereifter Ski-Gast aus Norddeutschland oder Skizwerg aus Slowenien: Salve! heißt es ab diesem Winter im Kärntner Skiort Bad Kleinkirchheim. Denn dort verwandeln sich alle in waschechte Römer. Verantwortlich für diese Metamorphose der besonderen Art ist ein Ort, der sich anschickt, neue Maßstäbe in Sachen Verwöhnen zu setzen: Mit dem Thermal Römerbad ist inmitten der Kärntner Nockberge einer der schönsten alpinen Wellness-Tempel Europas entstanden, der direkt am Pistenrand zu römischen Bade- und Saunafreuden verführt. Wir zeigen Ihnen den Ort mit der beeindruckenden Wellness-Oase. bad-kleinkrichheim.pdf
Österreich
Stubai: Skigebiet am Gletscher
Auf 35 Kilometer 103 Dreitausender - Perfekte Infrastruktur
Österreich und Skifahren, das sind im Grunde Synonyme, die aus dem modernen Wintertourismus nicht wegzudenken sind. Wenn es auch hin und wieder wegen überhöhter Preisforderungen zu Zurückhaltungen bei den Skifahrern gekommen ist, die dann vorübergehend in preiswertere Gefilde abtauchten, so lässt sich die Bergwelt Österreichs für die Skifahrer nicht ersetzen. Eines der großen und zudem noch über die Brennerautobahn schnell zu erreichendes Skigebiet liegt im Stubaital, nur wenige Kilometer von Insbruck entfernt. An der gigantischen Europabrücke bei Schönberg geht es hinein ins Stubaital. Fünf Orte stehen den Wintersportlern zur Verfügung und mit 103 Dreitausendern auf 35 Kilometern das größte Gletscherskigebiet Österreichs. Wir geben einen Überblick über Wintersport im Stubaital: stubai-ski.pdf
Österreich
Das Fest der Kelten in Mitterkirchen
Entlang der Donau mit dem Rad hinein ins Festvergnügen
Durch Österreich zu radeln kann ganz entspannend sein, solange man sich nicht in die Bergregionen begibt. Das Donautal hat für einen solchen sportlich-aktiven Urlaub schon mehr Gelassenheit zu bieten, wenn auch die Sehenswürdigkeiten abseits der Hauptroute dann doch etwas mehr Kondition erfordern. Neben dem Radurlaub darf man sich regional gepflegtes Kulturgut nicht entgehen lassen. So das Keltenfest in Mitterkirchen, ein Volksfest rund um die Relikte aus der Hallstattzeit von ca. 700 v. Chr. Unweigerlich wird man eingefangen von der Urtümlichkeit des Handwerks, der Faszination, mit denen die Kinder mitmachen und das Leben von früher bestaunen und der Atmosphäre beim Tanz in dem nachgebauten Dorf. Unser Autor Udo Haafke hat Station gemacht auf dem Radwanderweg und sich beim Keltenfest umgesehen: keltenfest-mitterkirchen.pdf
Österreich
Tee aus dem Großen Walsertal
Von unserem Autor Udo Haafke
Das Große Walsertal gehört im Gegensatz zum "kleinen" Walsertal nicht zu den klassischen Reisedestinationen in Österreich. Dieses Tal hat sich trotz der durchaus vorhandenen Infrastruktur gegen den Massentourismus wehren können. Und deshalb trifft der Reisende hier auch auf einen sanften Tourismus. Das wurde belohnt - mit dem UNESCO-Gütesiegel wurde die Region als Biosphärenpark ausgezeichnet. Unser Autor Udo Haafke hat sich im Großen Walsertal umgesehen und sich anstelle mit anderswo heftig umworbenen Aktiv-Sportarten wie Biken, Para-Gliding, Surfen usw. mit Kräutertee beschäftigt, den er selbst gesammelt hat. Unter Anleitung natürlich. Wie er schreibt - eine richtige Idylle, ohne Motorenlärm. Denn das Motto lautet: "Unser Tee darf kein Auto gehört haben, bevor er in die Tasse kommt". Hier geht es zu seinem Bericht: tee-aus-vorarlberg.pdf
Bunte Bändchen am Handgelenk sind ihr Erkennungszeichen, Kostenkontrolle ist das Ziel. Urlauber lieben All inclusive. Eine Untersuchung von mehr als einer Million Urlaubsbuchungen des Reiseportals HolidayCheck.de ergibt, dass 53 Prozent aller Pauschalreisenden AI buchen, weitere 29 Prozent entscheiden sich für Halbpension. Mehr und mehr Reiseveranstalter erweitern die Bezeichnungen Halbpension, Vollpension und AI mit einem „plus“. Doch was steckt hinter diesen Bezeichnungen? Im Grunde sind mit dem "plus" bei den vermeintlichen Bezeichnungen AI, VP oder HP eine ganze Reihe an Einschränkungen verbunden. HolidayCheck erklärt die gängigsten Varianten.
KURZMELDUNGEN 18.5.2012
2 Neue Hotels in Edinburgh Seit August 2011 steht in der schottischen Hauptstadt das 4-Sterne B&B Boutique Hotel Edinburgh (Foto) zur Verfügung. Mit 22 Zimmern liegt das Haus an der Rothesay Terrace nur wenige Gehminuten von der Innenstadt entfernt. www.bb-edinburgh.com. Eröffnet hat jetzt auch am York Place das Indigo-Hotel in Edinburgh. Das historische Haus aus dem 18. Jahrhundert wurde sorgsam renoviert und dabei konnten viele Stilelemente erhalten bleiben. Dennoch sind alle Zimmer mit modernster Technik ausgestattet. www.ichotelsgroup.com.
17.5.2012 Internationales Gambenfestival in den französischen Ardennen Das 6. Internationale Gambenfestival findet vom 29. Juni bis zum 1. Juli in der kleinen Stadt Asfeld in den französischen Ardennen statt. Deutschland steht dieses Jahr thematisch im Vordergrund. Am Samstag, den 30. Juni gibt das Ensemble La Fenice ein großes Konzert „Italienische Maniere“. Die Gambe in Deutschland im 17. und 18. Jahrhundert wird im Konzert „La Nymphe di Rheno“ am Sonntag, den 1. Juli gefeiert. www.violedegambe.org
10.5.2012
Neue Reisemarke für Erlebnisreisen Avastama, die neue Marke des Direktreiseveranstalters Berge & Meer, kommt aus dem Estnischen, bedeutet „Entdecken“ - also Reiseerlebnisse hautnah am Alltagsgeschehen mit tiefen Einblicken in fremde Kulturen und einzigartigen Naturerlebnissen. Die Zielgruppe für Avastama-Kunden sollen "handfest" sein, fahren schon einmal mit dem Motorroller, sind gut zu Fuß, empfinden das Flair schlichter Lodges als Luxus und teilen allesamt das gleiche süße Leid: Fernweh und Sehnsucht nach authentischen Erlebnissen. www.avastama.de.
Zur Audienz nach Dharamsala Eine neue Reise des Asien-Spezialisten a&e erlebnis:reisenbietet intensive Einblicke in die tibetische Kultur im Norden Indiens. Die kleine Stadt Dharamsala liegt am Fuße des Himalajas im Norden Indiens. Sie gilt als Zentrum Tibets im Exil. Die Rundreise des Hamburger Veranstalters a&e erlebnis:reisen führt in die alte Bergstation im indischen Bundesstaat Himachal Pradesh. Als besonderes Highlight des mehrtägigen Aufenthaltes in Dharamsala ist eine Audienz im Tempel des Karmapa geplant. www.ae-erlebnisreisen.de.
Reportagen
Inunserer Reise-Reportagen-Rubrik finden Sie über 700 Reiseberichte aus 65 Ländern. Eine gute Möglichkeit, sich über ein Reiseziel, das man vielleicht noch nicht kennt, zu informieren.
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