...im Rahmen des Kreuzfahrt-Unglücks auf der Costa Concordia
Hamburg, 23.1.2012 -ki - Die
vielseitigen Diskussionen im Zusammenhang mit dem Unglück des
Kreuzfahrt-Schiffes "Costa Concordia" weiten sich immer weiter aus.
Nachdem zunächst dem Kapitän die ganze Schuld zugeordnet wurde, richten
sich nun immer mehr Stimmen auch gegen die Reederei. Wenn ein Kapitän
falsch navigiert und auf einen Felsen fährt, dann gibt es nur einen
einzigen Schuldigen - nämlich den Kapitän des Schiffes! Das ist kein
"Unglück", das ist ein eindeutig selbstverschuldetes Desaster. Dass man
eine solche Situation im günstigsten Fall noch "menschlichem Versagen"
zuordnen könnte, ruft dann die Frage nach der Qualität des Bordpersonals
auf den Plan, beim Kapitän angefangen.
Für eine Unglückssituation, wie
auch immer sie eingetreten sein mag, muss das übrige Bordpersonal für
die Rettungsmaßnahmen professionell geschult sein. Dafür ist die
Reederei verantworlich. Wie gut oder wie schlecht das Personal auf der
Costa Concordia für diesen Fall geschult war, lässt sich von außen kaum
feststellen. Dass es bei der Evakuierung von über insgesamt 6000
Menschen (man spricht in diesem Zusammenhang leider oft "nur" von den
4200 Passagieren) nicht absolut reibungslos zugehen konnte, muss einem
eigentlich einleuchten. Aber natürlich bleibt hier eine gewisse
Unsicherheit für alle, die Reisen mit solchen "schwimmenden
Städten" unternehmen: Solange die Qualität des Personals an Bord über die
Qualität des Speisenangebots (also des Küchenpersonals), der Servicekräfte in den Restaurants und Bars sowie
der Shows definiert wird, bleiben Zweifel.
27.12.2011 -ki - Die Weihnachtszeit und der Jahreswechsel sind für die Reisebranche die
wichtigste Etappe für die Aussichten auf die kommende Saison.
Traditionell werden jetzt die Weichen gestellt für den großen
Sommerurlaub. Geplant wird nämlich gerne in dieser Phase im Kreis der
Familie, wo es denn im kommenden Jahr hingehen soll. Gebucht wird dann
meistens bis Mitte Februar, so dass bereits nach den Festtagen der "Run"
losgeht. Wir als Reiseinformations-Medium können dies nur bestätigen,
denn die Zugriffs-Häufigkeit zwischen Weihnachten und bis Anfang Januar
steigt regelmäßig - und zwar deutlich um rund 50 %. Die Aussichten für
die kommende Saison sind im großen und ganzen als gut einzuschätzen.
Trotz der anhaltenden Turbulenzen an den Finanzmärkten hat sich die
reale Situation im Erwerbsleben für die meisten in Deutschland nicht
verschlechtert, sondern eher sogar verbessert und die überwiegende
Mehrheit sieht dem Jahr 2012 positiver entgegen als noch vor einem Jahr.
Wohin die "Reise" gehen wird, da zeichnet sich noch kein wirklicher
Trend ab. Ob sich die Regionen Ägypten und Nordafrika wirklich erholen
können, wird noch vom weiteren Verlauf der Ereignisse dort abhängen. Den
bisherigen Informationen nach werden die Preise voraussichtlich stabil
bleiben, im höherwertigen Segment leicht steigen.
Aus der Vielfalt an Entwicklungen und Meldungen im Touristik-Sektor ist es nicht immer leicht, die aktuellen Trends zu gewichten. Deshalb geben wir in dieser Rubrik Meinungen und Kommentare der Redaktion zu wichtigen Themen in der Branche wider.
Ihre Reise-Pilot Redaktion
Hurtigruten schweigt zu Gründen der Explosion auf der Nordlys
Am 15. September erschütterte eine Explosion im Maschinenraum das Hurtigruten-Schiff "Nordlys". Seit dem darauf folgenden Brand und der - erfolgreichen - Evakuierung der Fahrgäste sind die Informationen über die Gründe, die zu dem Unglück führten aus dem Unternehmen völlig eingestellt worden. Auf der deutschen Homepage wird dieses Ereignis nicht einmal mehr bei den Pressemeldungen aufgeführt. Man setzt offensichtlich darauf, dass man das alles am besten totschweigt und zur Tagesordnung übergeht. Wäre ja auch fatal, wenn an dem Image, die zuverlässigste Schifffahrtslinie der Welt zu sein, sich etwas ändern würde. Aber gerade deshalb wäre es doch wichtig, zu erfahren, was die Ursache gewesen ist. Oder stehen nun auch bei Hurtigruten inzwischen nur noch die Gewinninteressen im Vordergund?
Tagesschau.de berichtete am 23.6. über neue Anträge Deutschlands zur Anerkennung als UNESCO Weltkulturerbe: "Abstimmung über neue UNESCO-Weltkulturerbe - Fünf Wälder und eine Fabrik für Deutschland. In Paris entscheidet die UNESCO darüber, welche Naturwunder und Bauwerke zusätzlich auf die Welterbeliste kommen. Deutschland geht mit mehreren Nominierungen an den Start, hat aber ein Problem: Kaum ein Land ist auf der Liste schon jetzt so präsent wie die Bundesrepublik....."
Unsere Meinung dazu: Die Kriterien für die Anerkennung als Weltkulturerbestätten sollten kritischer und strenger gefasst werden, damit der Wert dieser anerkennenswerten Initiative nicht verloren geht. Wer mit Reisezielen in aller Welt zu tun hat, bekommt - fast - jeden Tag eine neue Meldung auf den Tisch, was als Weltkulturerbe anerkannt wurde. Eine wahre Sintflut in den letzten Jahren. Umgerechnet auf die einzelnen Länder mag es zwar trotz allem angemessen sein, global gesehen sind es meiner Meinung nach inzwischen zu viele, als dass sich daraus noch ein wirklicher Wert ableiten ließe.
Die Meldung des ADAC über die Urlaubsnebenkosten-Untersuchung hat ein großes Echo gefunden, obwohl noch nicht einmal "Sauregurkenzeit" in der Presselandschaft ist, sondern die Medien gefüllt sind mit den EHEC verunreinigten Gurken, wo immer die auch hergekommen sind. Aber zum Thema: Dass es Preisunterschiede in den einzelnen Ländern gibt, das ist doch wohl wirklich nichts Neues. Und Bulgarien mit einem Skandinavischen Land zu vergleichen ist einfach unsinnig, wie auch in Deutschland nur die Nord- und Ostsee-Regionen einzubeziehen und Bayern komplett auszulassen. Und dann kommt es wohl auch noch darauf an, wo man einkauft. Wenn ich in Dänemark in einen Superbrugsen oder ALDI gehe, habe ich zum Köbmand um die Ecke im kleinen Ferienort genauso große Preisunterschiede wie hier in Deutschland in vergleichbarer Situation. Die Löhne in Bulgarien sind nicht zu vergleichen mit unseren im gesamten West- und Nordeuropa. Der Mehrwertsteuersatz in Dänemark ist extrem hoch. Kein Wunder also, dass die Preise im Restaurant oder Cafe hier höher sind als in Bulgarien. Die Liste der Einschränkungen über den Wert einer solchen Untersuchung ließe sich endlos fortsetzen. Lassen wir es dabei - es hat - wenn überhaupt - ein bisschen Unterhaltungswert. Urlaubsqualität drückt sich in dieser Studie wahrlich nicht aus.
Unruhen und Katastrophen beeinflussen den Reisemarkt
Touristik-Branche muss umdenken
31.1.2011 -ki - Die politischen Unruhen in Ägypten und Tunesien, davor in Thailand und Myanmar und die größeren Naturkatastrophen wie Erdbeben in Haiti, Vulkanausbrüche und Überschwemmungen z.B. in Queensland oder New Orleans fordern von den Touristikunternehmen zunehmend ein größeres Krisenmanagement, um gefährdete oder gestrandete Kunden wieder nach Hause zu bringen. Wer sich in einem solchen Fall in den Händen eines der großen Veranstalter befindet, hat die größten Chancen, dass die Situation professionell organisiert wird. Noch scheinen die Abläufe nach einem festen Schema abzulaufen: Angebot zum kostenlosen Umbuchen; Beruhigende Meldungen, die Feriengebiete seien nicht betroffen; Rückholungsangebot Ausreisewilliger und nach ein paar Tagen business as usual einhergehend mit der Entwarnungsmeldung. Noch wird angesichts der Krisensituationen nicht über Kosten gesprochen, aber es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis ein Umdenken in der Branche einsetzen wird. Natürlich ist es für den Verkauf von Reisen schädlich, wenn man gleichzeitig eine Sonderabgabe oder Zusatzversicherung wird erheben müssen, um ein Krisenszenario damit abzudecken. Sinnvoll würde sein, wenn sich hier die gesamte Branche zusammenfinden könnte und eine entsprechende schlagkräftige Organisation etabliert, die auch von allen entsprechend finanziert wird. Vielleicht wird es dauern, bis sich eine solche Erkenntnis durchsetzt, aber sie wird kommen müssen.
Widerspruch - Preissenkungen bei hoher Nachfrage
Januar 2011 -ki - Eine von TUI bei Emnid in Auftrag gegebene Umfrage soll die Reisefreudigkeit der Bundesbürger belegen. Es wird von 21 Prozent gesprochen, die ihr Urlaubsbudget erhöhen wollen, bei Jüngeren etwa 30 Prozent und wiederum 20 Prozent wollen länger in den Urlaub fahren. Etwas über 50% haben ihr Urlaubsbudget auf Vorjahreshöhe. Der TUI-Chef Dr. Böttcher steigert sich mit der Aussage: „Die Umfrage belegt, dass die Deutschen gewillt sind, ihre Stellung als Reiseweltmeister auch in diesem Jahr zu verteidigen“ in eine richtige Euphorie. Mal abgesehen davon, dass solche generelle Ableitungen aus Umfrageergebnissen im 20 Prozentbereich mehr als gewagt sind, sprechen Meldungen z.B. von alltours über Rücknahme der Preiserhöhungenund Sonderangebote ohne Ende eher dafür, dass die Buchungseingänge nicht unbedingt auf einem höheren Niveau als im Vorjahreszeitraum liegen. Vermutlich schon eher darunter. Dass die wirtschaftliche Erholung in Deutschland dafür sorgt, dass mehr Geld bei den Bürgern zur Verfügung steht, stimmt natürlich. Aber es gibt reichlich hemmende Faktoren wie steigende Nebenkosten bei Wohnungen und der immer weiter nach oben kletternde Benzinpreis.
Werbliche Übertreibungen in PR-Meldungen unglaubwürdig
Vor allem Österreich trägt gnadenlos dick auf
Natürlich sind wir Medien heute auf die Informationen der Tourismusunternehmen und deren PR-Agenturen angewiesen, wenn wir ein breites Spektrum an Berichten und Fotos anbieten wollen. Wir bekommen viele vertrauenswürdige Meldungen, die für uns und unsere Nutzer wertvoll sind. Aber wir bekommen zunehmend auch PR-Meldungen, bei denen es vor schmückenden Übertreibungen nur so wimmelt. Von 350 Sonnentagen in einem Wintersportort ist da die Rede genauso wie vom "Genuss-Skifahrer", ein Begriff, der uns in der Redaktion schon fast zum Wahnsinn treibt. Jeder Begriff wird mit einem überhöhenden Adjektiv versehen. Dabei verwechseln die Autoren dieser PR-Meldungen journalistische Information mit Werbung bzw. Prospekttexten. Und das alles sollen wir Medien auch noch übernehmen. Doch es hat seine Grenzen, wenn unsere journalistische Glaubwürdigkeit dabei nicht unter die Räder geraten geraten soll. Vorreiter dieser Unsitte sind vor allen anderen die österreichischen Unternehmen. Wir glauben kaum, dass dieses Konzept aufgehen kann.
Preisnachlass ist kein Konzept für Drei-Generationen-Urlaub
Auch ein ganzes Schloss als Ferienhaus nicht unbedingt für alle eine Möglichkeit
Klasse - da hat ein Tourismusforscher (Ulrich Reinhardt, Tourismusexperte der Stiftung für Zukunftsfragen) herausgefunden, dass die "Deutschen wieder Lust auf Familie" haben und einen Trend für den "Drei Generationen-Urlaub" ausgemacht. Abgesehen davon, dass dieser Trend so gar nicht neu ist und seit Jahrzehnten vor allem in Dänemark von Familien praktiziert wird, die mit Kleinkind und Großeltern entspannte Tage verbringen, werden von den PR-Agenturen die seltsamsten Angebote für einen Drei-Generationen-Urlaub verbreitet. Bequem und vor allem sofort umsetzbar: Preisnachlass in Höhe des Alters der Personen, die anreisen. Aufzählen der verschiedenen Sportangebote und dabei erzählen, dass für jede Generation das richtige dabei sei. Oder von einem Ferienhausanbieter in Holland - mieten Sie sich ein Schloss mit möglichst dicken Wänden, damit die drei Generationen sich aus dem Weg gehen können und sich vor allem auch nicht hören. Warum dann überhaupt zusammen verreisen? Das sind Ausgeburten hirnloser Marketing-Fantastereien, aber keine wirklichen Konzepte. Die Betroffenen selbst sind - nochmals als Beispiel Dänemark - dabei schon lange viel klüger. Ferienhausurlaub der Familie mit Kindern zusammen mit Oma und Opa - aber nicht in einem Ferienhaus, sondern in zwei kleineren, nebeneinander liegenden Domizilen. Das ist auch für die Kinder viel spannender, wenn sie die Großeltern dort "besuchen" - wie im normalen Alltag auch. Und die Eltern bekommen ihre Freizeit, wenn die Kinder mit der älteren Generation etwas unternehmen. So bestehen für alle die durchaus notwendigen "Rückzugsmöglichkeiten". Für Hotels könnte es bedeuten, einen Drei-Generationen-Urlaub in zwei nebeneinander (oder wenigstens auf einer Etage) liegenden Suiten anzubieten mit extra Kinderzimmer, einen großen Familientisch im Restaurant zu reservieren und nach Hochstuhl oder speziellem, altersgerechten Spielzeug zu fragen. Aber da müsste man ja echt flexibel sein und Ideen entwickeln.
"Genießen Sie sich" mit Medical "Migräne"
Niedersachsens neue Tourismuskampagne interpretiert Marktforschungsergebnisse
11.4.2010 -ki - Niedersachsen startet eine Tourismuskampagne unter dem Motto "Genießen Sie sich", ein Motto, das die Macher glauben, aus Marktforschungsergebnissen herausgelesen zu haben. Wenn ich mich selbst "genießen" kann und mein Alltag mich nicht "ungenießbar" gemacht hat, warum soll ich dann noch wegfahren, um z.B. das "Medical Migräne"-Angebot für 379,- Euro (pro Person im DZ für ein Wochenende) in einer der "4 Komfortzonen Niedersachsens" über mich ergehen zu lassen, das so (Zitat) beschrieben ist:
"Erleben Sie die Vielfalt dieses einzigartigen Resorts und entdecken Sie das Medical Anwendungsprogramm. Bei diesen Arrangements übernachten Sie in harmonisch stilvollen Superiorzimmern und nutzen an allen Tagen den Wellnessbereich mit Schwimmbad, Whirlpool, Erlebnisduschen, Sauna und Dampfbad. Ein kuscheliger Bademantel begleitet Sie während Ihres Aufenthaltes, und in der Teeoase des Castanea Spa lassen Sie bei kostenfreien Teespezialitäten die Seele baumeln. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, kostenfrei an über zwanzig professionellen Sportkursen pro Woche teilzunehmen."
Jedes bessere 4-Sterne-Hotel bietet heute solche Einrichtungen. Ich ziehe auch lieber einen "kuscheligen Bademantel" an, als dass er mich - wie auch immer - "begleitet".
Irgendwie erinnert das Ganze an die völlig verunglückte Reisebüro-Kampagne mit dem Slogan "Lassen Sie sich kümmern". Die hat damals vielen Verantwortlichen ganz starke Kopfschmerzen beschert. Die Niedersachsen werden für ihre jetzt gestartete Kampagne ihr "Migräne-Programm" noch dringend brauchen.
Alle Jahre wieder - Eine Flut von Auszeichnungen
Was darf man davon denn nun halten
20.1.2011 - Seit Jahresbeginn bekommt unsere Redaktion eine Flut an Meldungen, die alle darüber berichten, welche tollen Auszeichnungen Hotels, Restaurants, Destinationen, Clubs usw. erhalten haben. Vorne weg Auszeichnungen des HolidayCheck Hotelbewertungsportals. In allen Kategorien gab es die begehrten Auszeichnungen. Und wo ein großer Anbieter nicht berücksichtigt werden konnte, da gab es dann auch noch undefinierte "Sonderpreise". Irgendwie kommt man sich ein wenig veralbert vor - ganz wie bei der Bambi-Verleihung, dem Comedy-Preis und was es sonst noch alles gibt, wo man eine zweifelhafte Kompetenz durch "awards" etablieren möchte. Die eigene Erfahrung bzw. die des Nachbarn sind letztlich wohl doch die zuverlässigsten Maßstäbe.
Ägypten-Tourismus
2011 eingebrochen 2011 hatte Ägyptens Tourismus drastisch unter den Auswirkungen der politischen Unruhen zu leiden. Über 33 Prozent Rückgang auf 9,8 Millionen internationale Besucher mussten hingenommen werden. Der deutsche Anteil daran lag bei etwas über 950 000, was einen Rückgang von rund 27 Prozent bedeutet. Während die Auswirkungen in den Badeorten nicht ganz so gravierend ausfielen, wird die Region um Kairo, dem Schauplatz der großen Demonstrationen, von den Besuchern am liebsten noch gemieden.
KURZMELDUNGEN
4.2.2012
Neu: Schneeradfahren in Immenstadt im Oberallgäu Wer weder Ski noch Snowboard fährt, keine Lust auf Skischule hat und dennoch die Pisten hinunterschwingen möchte, findet in den Snowbikes eine Alternative. Im Skigebiet Mittag im Allgäu werden Kurse für dieses Sportgerät angeboten. Wer den Workshop absolviert, kann sich die schnittigen Schlitten an der Talstation ausleihen. www.immenstadt.de
3.2.2012
ADAC Reiseführer / Die "blaue Reihe" mit 25 Titeln Mit 25 Titeln ist der Relaunch der beliebten Reiseführer gestartet. Sie sind jetzt besser und leichter zu handhaben. Durch die praktische Spiralbindung bleibt die aufgeschlagene Seite immer offen. Durch Maxi-Klappkarten erhält der Leser mehr Übersicht. Preis: 8,99 Euro im Buchhandel und in den ADAC Geschäftsstellen sowie unter www.adac-shop.de.
2.2.2012 Mauritius und Emirates besiegeln Kooperation Seit 15. Januar fördert die Fluglinie weltweit Mauritius als Traumdestination. Mauritius und Emirates werden diverse Joint-Aktivitäten entwickeln und durchführen, um die Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit in Bezug auf Mauritius in den über 100 Destinationen der Airline zu erhöhen.
1.2.2012 Neue Direktflüge von Deutschland nach Norwegen Die Airlines Lufthansa und Norwegian erweitern 2012 ihre Routennetze zwischen Deutschland und Norwegen. Immer mittwochs und samstags, verbindet Lufthansa ab Juni 2012 Berlin mit Bergen. Zusätzlich wird ab 11. April die schon bestehende LH-Strecke Frankfurt-Trondheim jeden Mittwoch in beide Richtungen bedient. Bereits ab 28. März 2012 verbindet Norwegian Berlin jeden Sonntag und Mittwoch mit der mittelnorwegischen Küstenstadt. www.lufthansa.de; www.norwegian.com/de
31.1.2012 Liebermann-Ausstellung noch bis 19. Februar 2012 in Hamburg Nur noch bis Sonntag, dem 19. Februar 2012, wird Max Liebermann. Wegbereiter der Moderne in der Hamburger Kunsthalle gezeigt. Bereits jetzt haben über 165.000 Menschen die Ausstellung gesehen. Die Anzahl der angebotenen Führungen an den Wochenenden wurden verdreifacht, um der großen Nachfrage gerecht zu werden. Hamburger Kunsthalle, Galerie der Gegenwart.
30.1.2012
Treffpunkt der « Green Community » Die neue touristische Broschüre der Französischen Ardennen ist jetzt auf Deutsch als download verfügbar. Sie lädt den Leser ein, die „Green Community“ in den Französischen Ardennen zu treffen. Die Broschüre umfasst 36 Seiten und enthält auch ein Unterkunftsverzeichnis und umfangreiche praktische Informationen. Download der Broschüre unter www.ardennes.com.
29.1.2012 ADAC mit neuem Online-Portal für den Chartertörn Weltweit über 4000 Yachten im Angebot. Die ADAC Sportschifffahrt möchte mit dem neuen Online-Portal gemeinsam mit dem Partner CharterCheck für mehr Markttransparenz sorgen und Wassersportlern die Törnplanung erleichtern. www.adac.de/yachtcharter-suche.
28.1.2012
Essen: Neues Reisemagazin 2012 200 Jahre Krupp, die neue Expressionisten-Ausstellung im Museum Folkwang sowie der komplette Ring im Aalto-Musiktheater: Diese und weitere Highlights nennt das neue Reisemagazin „ESSEN.WELCOME.“ und macht so Appetit auf Essen. Die 68 Seiten starke Broschüre, die ab sofort kostenlos erhältlich ist, nennt viele gute Gründe, der Kulturhauptstadt Europas 2010 auch im Jahr 2012 einen Besuch abzustatten. www.essen.de/tourismus.
27.1.2012 Ski-Weltcups in Slowenien Februar und März 2012 stehen in Slowenien ganz im Zeichen des Ski-Sports. FTI bietet passende Hotelangebote für Fans von Alpin-Ski, Skispringen und Biathlon. www.fti.de
26.1.2012 Gästezahlen in der Schweiz sinken Die Übernachtungszahlen deutscher Gäste in der Schweiz fielen im Vergleich der beiden Sommer 2010 und 2011 (Mai bis Oktober) von 3,15 auf 2,8 Millionen um rund 348 000 (-11,1 Prozent). Ebenso fielen die Ankünfte deutscher Gäste in der Schweiz von 1,32 Millionen auf 1,12 Millionen (-10,1 Prozent). Ausländische Touristen (ohne Schweiz) generierten in der Sommersaison 2010 11,55 Millionen, in der Saison 2011 11,07 Millionen Übernachtungen, was einem Minus von 4,1 Prozent entspricht. Für die Schweiz insgesamt fielen die Hotelübernachtungen im Zeitraum um 2,7 Prozent von 20,28 Millionen auf 19,73 Millionen. Verantworlich für die Entwicklung soll der sehr starke Schweizer Franken und das generelle Konjunkturumfeld sein.
25.1.2012
Für ganz Mutige: Höhenflug am Valentinstag Das Hotel Tannehof in St. Johann im Pongau/Allgäu bietet u.a. zum Valentinstag für ganz Mutige einen Tandemflug über die Bergwelt an. www.hotel-tannenhof.at.
25.1.2012 Resttickets für Snowboard-WM in Oslo Am 10. Februar 2012 beginnen die World Snowboard Championships in Oslo. Für die Wettkämpfe in den Disziplinen Halfpipe, Slopestyle und Quarterpipe sind auch kurzfristig noch Tickets ab 100 norwegischen Kronen (ca. 13 Euro) erhältlich. Die World Snowboard Championships sind die ersten Snowboard-Weltmeisterschaften seit 1999 und finden im eigens ausgebauten Oslo Vinterpark (Tryvann) sowie in der berühmten Wintersport-Arena am Holmenkollen statt. www.wsc2012.com.
24.1.2012
4. Internationales Schlittenhunderennen Am 04. und 05. Februar 2012 liegt Angerberg wieder im Mittelpunkt der Schlittenhundewelt Europas und wer das Kräftemessen der Musher (Hundeschlittenführer) und ihrer Huskys erleben möchte, findet an diesem Wochenende in Angerberg die beste Gelegenheit dazu. Es präsentieren sich über 40 Teams, die sich 2 Tage lang mit ihren besten Hunden auf dem 15 km langen Rundkurs messen!
Reportagen
Inunserer Reise-Reportagen-Rubrik finden Sie über 700 Reiseberichte aus 62 Ländern. Eine gute Möglichkeit, sich über ein Reiseziel, das man vielleicht noch nicht kennt, zu informieren.
Hier eine aktuelle Auswahl von Berichten über europäische Städte