Presse
Impressum
  Meldungen arrow Specials


Meldungen

Reportagen

Specials

Fotogalerien

Unser Konzept
Meinung
Werbepartner
Specials
Spaziergang durch die Dresdner Südvorstadt
Campus der TU Dresden beherrscht das Territorium - Russisch Orthodoxe Kirche und Annenfriedhof
Mai-2010 -ki - Hat man bei einem Städtebesuch die Reiseführer-Highlights gesehen, lohnt sich ein Spaziergang durch Stadtteile, die nicht unter den Top-Sehenswürdigkeiten erwähnt sind. Man entdeckt dabei die so genannten Geheimtipps. Einer davon ist in Dresden die Südvorstadt. Geht man vom Dresdner Hauptbahnhof nicht über die Prager Straße zur Innenstadt, sondern in die entgegengesetzte Richtung, ist man hinter dem Bahndamm bereits im Stadtviertel, das vom Campus der Technischen Universität und von der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) beherrscht wird. Das Gebiet südlich der Dresdner Altstadt wurde lange Zeit landwirtschaftlich genutzt. Zu Dresden gehört es seit 1835, und die städtische Bebauung begann 1850. Die vom Hauptbahnhof nach Süden führende Hauptmagistrale ist die Fritz-Löffler-Straße. Im Umfeld des Hauptbahnhofes gab es mehrere Hotels und Pensionen. Wegen der zahlreichen Ausländer, die sich hier aufhielten, hieß der Bereich südlich des Hauptbahnhofes damals auch Diplomatenviertel. Gleich hinter der Bahnbrücke ragt das Hauptgebäude der HTW (im Volksmund »Kachelofen« genannt) 17-geschossig in den Himmel. Nur wenige Schritte weiter ist die erste Sehenswürdigkeit, die zwischen 1872 und 1874 erbaute Russisch-Orthodoxe Kirche, ein Erinnerungsfoto wert. Fjodor Dostojewski, der zwischen 1869 und 1871 in Dresden lebte, ließ in der Kirche seine Tochter Ljubow taufen. Der Komponist Sergej Rachmaninow, der ebenfalls einige Zeit in Dresden lebte, trug durch eine Großspende zum Einbau der noch heute funktionstüchtigen Gasheizung bei. Heute gehört das Gotteshaus zum Moskauer Patriarchat und ist mit einer Gemeinde aktiv.
weiter …
 
Specials
Weite, Wüste und wilde Tiere
Namibia – eine Reise ins Land der Farb- und Formenspiele
Intensive Farben, eine vielfältige Arten- und Pflanzenwelt sowie die außergewöhnliche Mischung aus afrikanischer Kultur und europäischen Einflüssen machen eine Reise nach Namibia unvergesslich.
In dem Land im südlichen Afrika liegen die Elemente dicht beieinander: Die Weite der Wüste Namib, der Namibia ihren Namen verdankt, grenzt mit ihren Mammut Dünen direkt an die raue Küste des Atlantiks. Nichts als Sand und Stille – über 1500 Kilometer – von Norden nach Süden.

Im Caprivi hingegen, dem nordöstlichen Zipfel Namibias, bestimmen sattes Grün und zahlreiche Gewässer das Landschaftsbild. In den Flüssen und ihren Seitenarmen lebt eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt: Büffel, Flusspferde, Antilopen, Vögel und Elefanten sind in den Flusswäldern zu Hause.

Im Süden des Landes erwartet Besucher hingegen der zweitgrößte Canyon der Welt: Mit 161 Kilometer Länge und bis zu 500 Metern Tiefe gehört der Fish River Canyon zu den Attraktionen des Landes.

Die kontrastreiche Landschaft und die erstaunliche Artenvielfalt Namibias machen jede Reise in dieses Land zum phantastischen Erlebnis. Auch die Big Five – Löwe, Nashorn, Leopard, Elefant und Büffel – können in den zahlreichen Nationalparks beobachtet werden. Allein der Etoscha-Nationalpark mit seiner Fläche von mehr als 22.000 Quadratkilometern bietet ideale Bedingungen für eine Safari.

Hinzu kommt das einzigartige Licht Namibias, das die unterschiedlichen Formen der Wüsten, Savannen- und Berglandschaften in intensive Farben taucht, wie man sie sonst nur selten sieht.
weiter …
 
Specials
Oberösterreich, Niederösterreich: Im Fahrradsattel zu den Klöstern an der Donau
8-tägige Radtour namens „Donauklöster“ zu den Zentren der Mönchskultur.
  -ki - Die ebenso kulturell wie spirituell inspirierte Reise nimmt in Passau ihren Ausgang. Im Sattel eines Leihrads strampeln die Klosterpilger das Donautal hinunter. Erster Halt ist das Stift Engelszell im oberösterreichischen Engelhartszell. Das einzige Trappistenkloster Österreichs schmückt sich mit einer imposanten Kirche im Rokoko-Stil. Zu einem Schluck des berühmten Engelszeller Klosterlikörs sei angeraten, bevor sich die Fahrt über die „Schlögener Schlinge“ fortsetzt. Kurz vor Linz taucht das Zisterzienserstift Wilhering auf, dessen reich geschmückte Stiftskirche den Überschwang des Rokoko erahnen lässt. Von Linz aus schwenken die Kulturradler in Richtung St. Florian, wo das Augustiner Chorherrenstift zu Besichtigung und Hörerlebnis lädt. Neben einem Sammelsurium an Kunstschätzen längst vergangener Zeiten und einer Pracht-Bibliothek befindet sich hier das Grab des Komponisten Anton Bruckner. Die weltbekannte Brucknerorgel in der Kirche ertönt täglich außer Dienstag und Samstag für die Gäste.
weiter …
 
Specials
“Das schönste Museum der Welt“ – Museum Folkwang bis 1933
Hauptwerke der Folkwang-Sammlung erstmals seit über 70 Jahren wieder vereint
24.3.2010 -ki - Seine erste große Sonderausstellung zeigt das Museum Folkwang im Neubau von März bis Juli 2010. Sie ist der einzigartigen Geschichte der Folkwang-Sammlung und ihrer Entwicklung gewidmet. Im Mittelpunkt steht die Rekonstruktion der Sammlung, die von Karl Ernst Osthaus 1902 begründet und kurz nach seinem frühen Tod 1921 nach Essen gelangte und hier von Ernst Gosebruch zu einer Institution mit weltweiter Ausstrahlung weiterentwickelt wurde. Der Mitbegründer des Museum of Modern Art in New York, Paul J. Sachs, sagte bei einem Besuch in Essen 1932, das Folkwang sei „das schönste Museum der Welt“. Die Nationalsozialisten unterbrachen brutal die fortschrittliche Ankaufs- und Ausstellungspolitik des Museums und konfiszierten 1937 mehr als 1.400 Werke, die später legal verkauft wurden und heute zu den Meisterwerken großer Museen und Privatsammlungen im In- und Ausland gehören, darunter Gemälde von Kandinsky und Matisse, Kirchner und Marc, Munch und Beckmann. Die Ausstellung bringt erstmals auch einen alten Schatz des Museums wieder ans Licht: Wie schon zur Zeit von Osthaus, werden auch jetzt wieder die Meister der Moderne neben Skulpturen und Objekten aus China und Japan, Griechenland und Ägypten, Java und Ozeanien stehen.
weiter …
 
Specials
Von Quellen, Bädern und Thermalhotels
Spa-News aus Ungarn – ein kleiner Überblick
18.3.2010 -ki - In kaum einem anderen Land der Welt finden sich so viele Thermal- und Heilquellen auf solch kleinem Raum: Rund 80 Prozent Ungarns sind bzw. bestehen quasi aus Thermalwasser! Damit gehört die Magyaren-Republik weltweit zu den Top Five der Thermaldestinationen. Kein Wunder: Immer mehr ausländische Gäste reisen gezielt wegen der rund 1.300 heißen Quellen hierher, etwa nach Budapest, in den Osten des Landes oder in die Traditionsbäder Westtransdanubiens. In den letzten Jahren hat sich überall viel getan. Einige ambitionierte Investitionsprojekte für Renovierungs- wie Erweiterungsmaßnahmen wurden konsequent weiterverfolgt – trotz der Wirtschaftskrise, die unbestritten auch Ungarn schwer getroffen hat. Doch die Magyaren-Republik weiß um ihre Ressourcen und die Investoren, unter ihnen die Europäische Union, um deren Potenzial. Dass in den letzten Jahren immer mehr Hotels, vor allem in der gehobenen Kategorie, in Bad Budapest ihre hoteleigenen Spa-Angebote ausgebaut haben, ist kein Geheimnis. Kein Wunder, allein in der Bäderstadt, also solche anerkannt seit 1934, sprudeln aus über 120 Quellen und Brunnen täglich bis zu 70 Millionen Liter Thermalwasser. Doch über dieses konzentrierte Angebot allein in der Donau-Metropole hinaus haben auch die anderen Regionen der Magyaren-Republik ihre Bäder und Hotels kräftig entstaubt und ins 21. Jahrhundert geführt.
weiter …
 
Specials
Namibia: Erfolgskonzept „Communal Conservancies“
Schutz der Umwelt in der Verfassung verankert
Die fantastische Natur und die Vielzahl der Wildtiere, die in ihr leben, sind das große Kapital Namibias. Zum Erhalt dieser Naturschätze, zur Förderung der Kommunen und zur Eindämmung von Wilderei hat der namibische Staat im Jahr 1996 das Konzept der „Communal Conservancies“ ins Leben gerufen. Namibia war weltweit der erste Staat, der den Schutz der Umwelt in seine Verfassung verankert hat. Durch die Einführung der Communal Conservancies haben nun einzelne Gemeinden kraft Gesetz die Hoheit über ihren Lebensraum zugesprochen bekommen. Die Kommune ist somit für den Schutz der Natur und der Wildtiere in ihrer definierten Region selbst verantwortlich und erhält gleichzeitig auch das Recht, ihr Gebiet selbst zu verwalten und zu nutzen. Den Mitgliedern der Kommune ist es erlaubt nach klarer Vorgabe des Ministeriums für Umwelt und Tourismus kontrolliert und limitiert Wild zu schießen bzw. Trophäenjagd für Touristen anzubieten. Sie dürfen die Attraktionen des Landes touristisch nutzen sowie gemeinsam mit privaten Unternehmen Joint Ventures eingehen, wie beispielsweise das Land an private Lodges (Fotos) zu verpachten. Ein gewähltes kommunales Komitee verwaltet die Aktivitäten und beschließt wie die Einnahmen der Kommune zugute kommen. Die Gemeindemitglieder profitieren zum einen direkt durch die Schaffung von Arbeitsplätzen wie auch indirekt zum Beispiel durch den Bau von Schulen, das Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten oder die Unterstützung von Suppenküchen, die von den Einnahmen finanziert werden.
weiter …
 
Specials
Pilgern in Ost und West
Jakobsweg in Nordspanien und Kumano Kodo in Japan
10.3.2010 -ki - Die beiden bekanntesten Pilgerrouten der Welt: der Jakobsweg in Nordspanien und Kumano Kodo, ein Netzwerk von verschiedenen Pilgerpfaden und religiösen Zentren auf der bergigen Halbinsel Kii südlich von Kyoto gehören zum UNESCO Welterbe. Beide entstanden im 10. Jahrhundert, und jetzt im 21. Jahrhundert wurde ein Kooperationsvertrag geschlossen. Als „Pilgerwege der aufgehenden und der untergehenden Sonne“ haben sie sich den Informationsaustausch, neue Wege der Zusammenarbeit, die Förderung des nachhaltigen Tourismus und die Stärkung der Beziehung zwischen Tanabe und Santiago de Compostela und somit auch zwischen Japan und Spanien sowie den Respekt gegenüber dem religiösen und spirituellen Erbe der beiden Kulturen auf die Fahne geschrieben. Es gibt viele  verschiedene Möglichkeiten, die Kumano Kodo Pilgerrouten mit ihren faszinierenden Landschaften aus imposanten Bergen und unzähligen Wasserläufen zu entdecken. Von Halbtagestouren bis zu mehrtägigen Wanderungen ist alles möglich. Die populärste Route Nakahechi führt östlich von Tanabe in die Berge. Ohechi erstreckt sich über 120 km im Süden der Halbinsel, und die recht anstrengende Kohechi-Route verbindet die Tempelstadt Koyasan mit den Schreinen Kumano Hongu und Kumano Hayatama. Auf dieser 70 Kilometer langen Pilgerroute müssen drei Tausender-Berge überwunden werden. Infos zu den Routen unter http://jnto.de/in-japan/natur-und-outdoor/wandern-und-pilgern.html.

weiter …
 
Specials
Hainan auf dem Weg zum exklusiven Tourismusziel
Zweitgrößte chinesische Insel, erwartet Gäste aus der ganzen Welt
Hainan, die zweitgrößte chinesische Insel, soll nach dem Willen des chinesischen Staatsrates bis zum Jahr 2020 zu einer weltweit erstklassigen Tourismusdestination entwickeln werden. In diesem Zusammenhang wird in diesem Jahr auf Hainan auch das 1. Internationale Boaoer Reiseforum veranstaltet. Zudem werden große ausländische Kaufhausketten angelockt und Duty errichtet. Mehrere Tourismusprojekte werden darüber hinaus ins Leben gerufen, so etwa ein Raumfahrtpark und ein maritimer Tropenpark. Hainan ist eine 33.000 Quadratmeter große Tropeninsel und verfügt über umfangreiche Tourismusressourcen. Die Insel lockt nicht nur mit wunderbaren Sandstränden und erstklassigen Hotels, auch die tropischen Urwälder im Inneren der Insel versprechen einen in Terrakotta-Armee und Chinesischer Mauer einen interessanten Aufenthalt.
weiter …
 
Specials
Lange Nacht der Museen in Hamburg
Zum 10. Mal startet am 24. April die große Kulturnacht in der Hansestadt
9.2.2010 -ki - Für kulturinteressierte Besucher wie für Bewohner ein Datum, das mittlerweile Kultstatus in Hamburg erreicht hat. Gemeint ist die Lange Nacht der Museen, die dieses Jahr am 24. April zum 10. Mal an den Start geht. Keine andere Veranstaltung hat die Museen Hamburgs so intensiv in das Bewusstsein der Menschen gebracht. Acht Stunden lang  - von 18.00 abends bis 2.00 Uhr nachts - bieten die großen wie die kleinen Häuser dem Publikum ein interessantes und sehr umfangreiches Programm. Mehr als 46 Museen können mit einem einmaligen Eintrittsgeld von 12 Euro besucht werden. Die Nachtschwärmer erwartet neben Führungen durch die Sammlungen vielgestaltete Rahmenprogramme. Die nächtlichen Streifzüge können in die Welt der Kunst, Kultur und Technik führen, je nachdem, welche Objekte man sich für seinen Besuch ausgewählt hat. Besucher werden sich dabei hauptsächlich um die Kunsttempel im Zentrum konzentrieren wie die Hamburger Kunsthalle, die Deichtorhallen, das Museumsschiff "Cap San Diego" an den Landungsbrücken und als Neuling das Miniatur Wunderland an der Kehrwieder-Spitze. Das Internationale Maritime Museum werden dann auch noch die ansteuern, die gut zu Fuß sind. Oder wer sich ins musikalische Hamburg begeben will, findet den Weg in Brahmsmuseum in der Peterstraße mit seinen schönen mittelalterlichen Bauwerken. Das Altonaer Museum zeigt alles rund um den Schiffsbau und das Völkerkundemuseum an der Rothenbaumchausee hat Interessantes aus aller Welt zu bieten. Wir geben einen fotografischen Einblick in eine Auswahl der hamburgischen Museen.
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 1 - 9 von 39