Presse
Impressum
  Meldungen arrow Specials


Meldungen


Reise-Reportagen

Specials

Fotogalerien
Über uns
Meinungen/Kritik
Specials
BHUTAN - EIN LAND ZUM NIEDERKNIEN
Harmonie, authentische Spiritualität und landschaftliche Offenbarungen
Im Land des Donnerdrachens gibt es alles, nur nichts Donnerndes und auch nicht Ungeheuerliches. Bhutan ist vielmehr ganz und gar geprägt von Stille, Anmut und heiterer Gelassenheit. Es ist wie geschaffen für einen Urlaub von der Zivilisation. Denn hier begegnet man einer vollkommen in sich ruhenden Kultur – umrahmt von einer Naturkulisse, die in ihrer Unberührtheit von geradezu magischer Schönheit ist.

Bhutan liegt zwischen Indien und Tibet, eingebettet von den schneebedeckten Gipfeln des Himalaya im Norden und subtropischen Regenwäldern im Süden. Schroffe Gebirgsformationen mit wild-romantischen Wasserfällen und Pässe mit Abertausenden bunter Gebetsfähnchen stehen hier in lebhaftem Kontrast zu sonnigen Tälern, sanften Flussläufen und üppigen Wäldern. Pittoreske Akzente setzen zahlreiche herrschaftliche Klöster, die noch heute Zentrum des religiösen und weltlichen Lebens dieses einzigartigen Landes mit buddhistischer Staatsreligion sind. Reisen kann man hier ohne „Gegenverkehr“, denn Tourismus wird hier bewusst nur in geringem Maße zugelassen. Nicht zuletzt deshalb lässt sich dieses Land am besten zusammen mit einem Experten wie RTC erkunden.

Einen ebenso tiefen wie unverfälschten Einblick in die buddhistische Tradition gewähren beispielsweise die neuen Gruppenreisen des führenden Bhutan-Spezialisten, bei denen Einheimische ihr Land in kleinen Reisegruppen auf originelle Weise näher bringen. Im September 2011 gibt es eine neue Trekking-Safari mit kulturellem Schwerpunkt sowie im November 2011 eine beachtenswerte Kultur-Rundreise. Beide Touren gewährleisten auf besondere Weise, den Bhutan-Besuch zu einer unvergesslichen und zutiefst berührende Erfahrung werden zu lassen. Selbstverständlich lässt sich das Land auch per individueller Privatreise erkunden. Als Vorreiter unter den Bhutan-Spezialisten bietet Rose Travel unter www.best-of-bhutan.de auch eine Vielzahl unterschiedlichster Individualreisen an.
weiter …
 
Specials
Rogner jun.: Kunst gedeiht im dogmenfreien Raum
Hotel selbst das Kunstwerk
Mai 2011 -ki - Hotels mögen sich mit Kunstobjekten schmücken – im Rogner Bad Blumau ist das Hotel selbst das Kunstwerk. Auf 40 Hektar hat der Künstler Friedensreich Hundertwasser (1929-2000) rund um zwei geothermale Quellen eine einzigartige Hotelanlage konzipiert, die er selbst als das größte bewohnbare Kunstwerk der Welt bezeichnet hat. Im Interview erzählt Robert Rogner jun., wie in Bad Blumau Kunst, Kultur und Gastlichkeit einander bedingen. Immer ist das Hotel der Rahmen für Kunst – Kunst ist dessen schmückendes Beiwerk.

Wieso ist das im Rogner Bad Blumau anders?
Robert Rogner: Wir hatten von Anfang an ein anderes Qualitätsverständnis. Wir wollten uns von herkömmlichen Spa-Wellness-Hotels differenzieren und das auch nach außen darstellen. Wir haben uns gewehrt, ein klassisches Hotel zu sein. Friedensreich Hundertwasser hatte sein Manifest. Jeder Baum hatte seinen Platz, jeder Aspekt war getragen von Philosophie. Unsere Böden sind uneben, unsere Wände schief: Gerade Wände, ein straffes Betriebskonzept, schlanke, streamlined Struktur, Kostenreduktion hatten nie mit unserem Haus zu tun – selbstverständlich gelten für uns auch wirtschaftliche Grundsätze, aber bei uns buchen Menschen ein touristisches Experiment, und dieses hat die Kunst hervorgebracht. So leben wir hier im spirituellen Charakter von Kunst und Kultur.
weiter …
 
Specials
Unglaublich aber wahr - Slumtourismus boomt
Unterschiedliche Motivationsgründe
April 2011 - ki - Es gibt die vielfältigsten Merkwürdigkeiten in allen möglichen Sparten unseres Lebens. Im Tourismus zählt dazu sicher der "Slumtourismus", der, glaubt man aktuellen Veröffentlichungen in verschiedenen Medien, regelrecht boomt. Die  Motivation, sich in den Urlaubsländern die Slums anzusehen, sind dabei offensichtlich ganz unterschiedlich. Während es für die einen Nervenkitzel und Mutprobe zugleich ist, wollen andere, dass ihnen keine Sensation unterstellt wird, sondern dass sie sich wirklich dafür interessieren, wie die Ärmsten der Armen leben müssen.
Wie auch immer, das Thema erscheint interessant und der Anreiz, Elendsviertel aus der sicheren Perspektive zu betrachten, ist weiter verbreitet, als man gemeinhin denken mag. Urlaubsfotos von Blechhütten mit dürftig bekleideten Bewohnern, die während einer Luxus-Kreuzfahrt in der Karibik gemacht und stolz zu Hause gezeigt wurden, sind durchaus eine Vorstufe des "echten" Slumtourismus.

Im Internet wird unter www.slumtourismus.net ein Forschungsprojekt der Universitäten Osnabrück und Potsdam beschrieben:

"Seit Anfang der 1990er Jahre hat sich in verschiedenen Großstädten des ‚globalen Südens’ eine Tourismusform etabliert, bei der geführte Touren durch Armutsviertel im Mittelpunkt stehen. Das ‚Slumming’ hat historische Vorläufer im globalen Norden, doch erst in der Gegenwart entwickelt es sich zu einer Massenerscheinung in Entwicklungs- und Schwellenländern. Das Forschungsprojekt untersucht die Herstellungsprozesse und Folgen des Armutstourismus. Die empirische Grundlage liefern Medienanalysen sowie komparative Fallstudien in Rio de Janeiro (Brasilien), Kapstadt (Südafrika) und Mumbai (Indien), welche die unterschiedlichen Ausprägungen der neuen städtetouristischen Form und ihre global-lokale Vernetzung in den Blick nehmen. Das Projekt fokussiert auf das Wechselverhältnis von globaler Form und lokaler Praxis des Armutstourismus sowie die Zusammenhänge von sozialen Strukturen und raumbezogenen Semantiken. Behandelt werden drei Leitfragen:

(1) Weshalb hat sich in der modernen (Welt-)Gesellschaft ein Markt für die Besichtigung von Armutsvierteln im globalen Süden gebildet?
(2) Wie wird der touristische Blick auf Slums konstruiert; wie werden Slums zu Orten des Tourismus?
(3) Welche Folgen hat das ‚Slumming’ für die Bereisten und die Stadtteilentwicklung?

Die Ziele des Projekts liegen auf den Ebenen der empirischen Grundlagenforschung, der Anwendungsorientierung und der Theoriearbeit.

Das Forschungsprojekt wird als Gemeinschaftsprojekt zwischen den Universitäten Osnabrück und Potsdam durchgeführt. Außerdem bestehen Kooperationen mit den Universitäten Stellenbosch (Südafrika), Rio de Janeiro (Brasilien), Mumbai (Indien) und Bristol (England). Beantragt ist eine Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)."
weiter …
 
Specials
Katar in 48 Stunden entdecken
An der Westküste des Persischen Golfes gelegen, bildet das Emirat Katar eine Brücke zwischen Osten und Westen – ein Land, das Besucher aus der ganzen Welt begrüßt. Katar ist ein Dreh- und Angelpunkt von Wirtschaft, Kultur und Natur, der seit mehreren tausend Jahren Besucher in die Region zieht. In Katar finden Reisende die perfekte Symbiose zwischen arabischer Kultur, orientalistischer Tradition, zeitgenössischem Lebensstil und modernem Innovationsgeist. Aufgrund der ausgeprägten wirtschaftlichen und natürlichen Ressourcen ist Katar hauptsächlich als Business Destination bekannt. Doch Katar hat sich zudem der Kultur, dem Sport und dem Reisetourismus verschrieben, um Besucher aus der ganzen Welt im Land willkommen zu heißen.
Als Mittelpunkt des kulturellen Tourismus der arabischen Welt hält Katar die Traditionen am Leben, indem diese mit der modernen Welt und anderen Kulturen verbunden werden. Katar-Reisende werden von der großartigen Wüsten- und Küstenlandschaft, den Traditionen, dem Lifestyle und dem Fortschrittsgedanken des Landes begeistert sein. Das großartige Museum of Islamic Art, designt von Ieoh Ming Pei, ist das Aushängeprojekt der staatlichen Museumsdirektion. Das Museum beherbergt eine hervorragende Kunstsammlung mit einigen der besten islamischen Kunstwerke aus mehr als 1400 Jahren Geschichte. Des Weiteren fungiert das Museum als Bildungs- und Informationszentrum der islamischen Kunstgeschichte.
weiter …
 
Specials
Enttäuscht von Vietnam
Kalt, stürmisch und brennendes Bergland - Protokoll einer abgebrochenen Reise
Es sollte eine Überraschungsreise für die Frau meines Freundes werden. Richtig Ausspannen und die Sonne genießen, dazu noch eine Tour durch das Bergland. Animiert durch die euphorischen Bescheibungen in den Reiseführern waren 6 Wochen dafür vorgesehen. Doch diese Tour endete vorzeitig und mit  großen Enttäuschungen.

Die Reise ging von Deutschland aus über Bangkok nach Hanoi, von dort gleich weiter nach Na Trang auf eine kleine Privatinsel "Nin Van Bay" in das dortige Six-Sense Hotel. Von dort kam die erste Mail:


"Xin Châo ( Hallo ),
melden uns aus dem unerwartet stürmisch und regnerischen Vietnam! Wir haben echtes Nordseefeeling. Auch hier spielt das Wetter verrückt, selbst die Einheimischen sagen, es ist für diese Jahreszeit völlig unnormal. Trotzdem haben wir das Glück und sind im Moment in einem sehr schönen Hotel, www.six-sense.com Vietnam Nin Van Bay (sogen. ECO Hotel, versuchen alles was geht aus Naturmaterialien zu bauen, kaufen ausschließlich bei hiesigen Fischern und Bauern und versuchen der Umwelt möglichst wenig zu schaden ohne auf Komfort zu verzichten.) Liegt traumhaft auf einer einsamen Insel mit türkisfarbenem Meer und mit Blick auf die Bergwelt Vietnams, absolut empfehlenswert !!!" 9 Tage blieben meine Freunde dort. Trotz des Wetters war die Welt da noch weitgehend in Ordnung.

Und weiter in der Beschreibung: "Die Menschen sind sehr höflich und sehr freundlich, nicht nur im Hotel. Es ist trotz der Nähe zu Thailand völlig anders. Eine Mischung aus China, deutlich zu merken im Norden Vietnams, militärisch, kühl und einer Verwandtschaft mit den Thais und Kambodschanern im Süden. Das Essen nicht zu vergessen, absolute Spitze !!!, leicht, vielseitig, gut gewürzt, aber nicht zu scharf."

Nach diesen ersten Abschnitt sollten 3 Wochen in Na Trang (ebenfalls gebucht ein Six-Sense Hotel), dem "Nizza Asiens" folgen. Der Ort wird als Tourismushochburg bezeichnet wegen der kilometerlangen Sandstrände. In der Bucht davor liegen Inseln und Korallenriffe, die zum Baden und Tauchen

einladen. Am Tran Phu Boulevard sind zahlreiche Restaurants, Strandbars und Hotels etabliert. Touristische Hauptattraktion sind die Thap Ba Cham Türme. Die Stadt hat sich in den vergangenen Jahren rasant entwickelt und beherbergt jetzt über 350 000 Einwohner. Moderne, seelenlose Hochhäuser aus Beton säumen die Westseite der Promenade. Das Klima wird als ganzjährig "mild" bezeichnet.
weiter …
 
Specials
Gesundheitsrisiken bei Geschäftsreisen umfassend vorbeugen
International SOS veröffentlicht neue Health Map
2.2.2011 -ki - Geschäfts- und private Reisen in viele Länder Zentralafrikas und nach Madagaskar, Afghanistan und in den Irak sowie in die Mongolei, nach Myanmar und Surinam bergen aus medizinischer Sicht weltweit derzeit das höchste Risiko. Das zeigt die neue Health Map von International SOS, dem führenden Anbieter von Risiko- und Krisenprävention in Gesundheits- und Sicherheitsfragen für international agierende Unternehmen. Mit dieser Weltkarte gibt International SOS Personalverantwortlichen in Unternehmen sowie Geschäftsreisenden und Expats einen globalen Überblick über gesundheitliche Gefahren und medizinische Versorgungsmöglichkeiten, um sie für daraus resultierende Risiken zu sensibilisieren. Denn: Kenntnis über Faktoren wie die medizinische Infrastruktur vor Ort oder beispielsweise die Verbreitung von Infektionskrankheiten im Reiseland ermöglicht eine entsprechende Prävention bereits vor Antritt von Auslandsaufenthalten in risikoreichen Gebieten und kann helfen, Gefahren für Gesundheit und Sicherheit auf Reisen zu mindern.

Die Health Map zeigt auf Basis von Faktoren wie der lokalen Struktur des Gesundheitswesens und Qualität der Einrichtungen, Präsenz von Infektionskrankheiten, Zugang zu Medikamenten und zahnärztlicher Versorgung eine Bewertung der medizinischen Gefahren in die Kategorien „extremes“, „hohes“, „moderates“ und „niedriges“ Risiko. Diese sind jeweils farblich auf der Weltkarte gekennzeichnet. Länder wie China, Russland oder Indien, in denen teilweise deutliche Unterschiede zwischen der medizinischen Versorgung in ländlichen Gebieten und Metropolregionen bestehen, sind aufgrund des Stadt-Land-Gefälles zweifarbig entsprechend der jeweiligen Kategorien gekennzeichnet. So sind Indien, China und Russland auf der aktuellen Health Map orange-rot eingefärbt, entsprechend der Farben für ein hohes (rot) bzw. moderates Risiko (orange).
weiter …
 
Specials
Verbotene Souvenirs
Welche Mitbringsel Reisende zum Schmuggler machen
Der Urlaub ist die schönste Zeit des Jahres. Da ist es nicht verwunderlich, dass viele Heimkehrer ein Stück vom Urlaubsort mit nach Hause nehmen wollen. Bei der Auswahl der Souvenirs ist jedoch Vorsicht geboten: Manche Mitbringsel sorgen dafür, dass die Urlaubsstimmung gleich bei der Ankunft am Heimatflughafen verfliegt, wenn der Zoll die Erinnerungsstücke einzieht und Anzeige erstattet. Cheapflug.de, internationaler Marktführer für die Suche nach und den Vergleich von Flugpreisen, führt unter http://www.cheapflug.de/reisetipps/verbotene-souvenirs/ auf, welche Souvenirs Reisende am besten im Urlaubsland lassen sollten.  

Tiere und Pflanzen, die unter Artenschutz stehen

Urlauber, die bewusst oder unbewusst Tier- und Pflanzenarten nach Deutschland einführen, die durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen geschützt sind, müssen mit empfindlichen Geldstrafen rechnen. Dabei müssen sie noch nicht einmal ein Produkt kaufen, das aus geschützten Tieren- oder Pflanzenarten hergestellt wurde. Korallen, Muschelarten oder Schneckenhäuser, die Reisende am Strand gesammelt haben, fallen ebenfalls unter das Einfuhrverbot. Generell sollte man von Souvenirs aus Elfenbein, Korallen, Schildpatt und Kroko- oder Schlangenleder die Finger lassen. Bei Muscheln und Schneckenhäusern ist ebenfalls Vorsicht geboten, obwohl nicht alle Arten geschützt sind. Auch Pflanzen wie Kakteen oder Orchideen und Waren aus unter Schutz stehenden Holzsorten dürfen nicht eingeführt werden. Dass lebende Tiere oder Schildkröteneier nicht ins Gepäck gehören, sollte selbstverständlich sein. Dennoch beschlagnahmen die Zollfahnder jedes Jahr unter anderem Papageien, Eidechsen und Schlangen, die Urlauber einschmuggeln wollen.
weiter …
 
Specials
Menschen und Schicksale treffen im Grand Hotel unausweichlich aufeinander
Die Swiss Deluxe Hotels als „Bühne der Literatur“
Die Swiss Deluxe Hotels, die 39 der besten Fünfsterne-Häuser der Schweiz vereinigen, beherbergten schon immer Literaten. Eine Tradition, die ihre Fortsetzung auch heute findet, wie Einträge in den Gästebüchern der Hotels und zahlreiche Publikationen zeigen. „Das Grand Hotel ist keine Unterkunft, die die Globetrotter aufsuchen, um die Welt zu entdecken. Das Grand Hotel holt die Welt ins Haus und spielt Welt im Kleinen, was diese übersichtlich und so wunderbar erzählbar macht“, schreibt die Kulturwissenschaftlerin Cordula Seger in ihrem Buch „Grand Hotel – Bühne der Literatur“, und fährt fort: „Darin liegt auch das literarische Interesse an dieser Gesellschaftsherberge begründet: Menschen und Schicksale treffen im Grand Hotel unausweichlich aufeinander.“ Diese Bühne haben Literaten in den Swiss Deluxe Hotels schon immer betreten: Voltaire, Johann Wolfgang von Goethe, Honoré de Balzac, Victor Hugo, Charles Dickens oder Hans Christian Andersen nächtigten im Grand Hotel Les Trois Rois in Basel, Leo Tolstoi und Mark Twain waren Gäste des Victoria-Jungfrau Grand Hotels in Interlaken, Johanna Spyri und Rainer Maria Rilke verweilten öfters im Grand Hotel Quellenhof in Bad Ragaz, Thomas Mann verbrachte unter anderem seine Flitterwochen im Baur au Lac in Zürich, während sich der italienische Literaturnobelpreisträger Salvatore Quasimodo im Splendide Royal in Lugano verwöhnen liess. Auch diverse Schweizer Autoren wie Max Frisch oder Friedrich Dürrenmatt, der unter anderem im Palace Luzern war, hielten sich in Swiss Deluxe Hotels auf. Einer machte die Bühne gar zu seinem Wohnort: der russisch-amerikanische Schriftsteller Vladimir Nabokov lebte und wirkte von 1961 bis 1977 im heutigen Fairmont Le Montreux Palace, wo er unter anderem sein grosses Alterswerk „Ada oder das Verlangen“ verfasste.

Bildunterschrift: Der russisch-amerikanische Schriftsteller Vladimir Nabokov zählte zu den Hotelliteraten par excellence: Er  lebte und wirkte von 1961 bis 1977 im Montreux Palace, das noch heute eine Suite Nabokov mit Originalmöbeln besitzt.

weiter …
 
Specials
Spaziergang durch die Dresdner Südvorstadt
Campus der TU Dresden beherrscht das Territorium - Russisch Orthodoxe Kirche und Annenfriedhof
Mai-2010 -ki - Hat man bei einem Städtebesuch die Reiseführer-Highlights gesehen, lohnt sich ein Spaziergang durch Stadtteile, die nicht unter den Top-Sehenswürdigkeiten erwähnt sind. Man entdeckt dabei die so genannten Geheimtipps. Einer davon ist in Dresden die Südvorstadt. Geht man vom Dresdner Hauptbahnhof nicht über die Prager Straße zur Innenstadt, sondern in die entgegengesetzte Richtung, ist man hinter dem Bahndamm bereits im Stadtviertel, das vom Campus der Technischen Universität und von der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) beherrscht wird. Das Gebiet südlich der Dresdner Altstadt wurde lange Zeit landwirtschaftlich genutzt. Zu Dresden gehört es seit 1835, und die städtische Bebauung begann 1850. Die vom Hauptbahnhof nach Süden führende Hauptmagistrale ist die Fritz-Löffler-Straße. Im Umfeld des Hauptbahnhofes gab es mehrere Hotels und Pensionen. Wegen der zahlreichen Ausländer, die sich hier aufhielten, hieß der Bereich südlich des Hauptbahnhofes damals auch Diplomatenviertel. Gleich hinter der Bahnbrücke ragt das Hauptgebäude der HTW (im Volksmund »Kachelofen« genannt) 17-geschossig in den Himmel. Nur wenige Schritte weiter ist die erste Sehenswürdigkeit, die zwischen 1872 und 1874 erbaute Russisch-Orthodoxe Kirche, ein Erinnerungsfoto wert. Fjodor Dostojewski, der zwischen 1869 und 1871 in Dresden lebte, ließ in der Kirche seine Tochter Ljubow taufen. Der Komponist Sergej Rachmaninow, der ebenfalls einige Zeit in Dresden lebte, trug durch eine Großspende zum Einbau der noch heute funktionstüchtigen Gasheizung bei. Heute gehört das Gotteshaus zum Moskauer Patriarchat und ist mit einer Gemeinde aktiv.
weiter …
 
Sie sind nicht berechtigt, diesen Bereich zu sehen.
Sie müssen sich anmelden.
Sie sind nicht berechtigt, diesen Bereich zu sehen.
Sie müssen sich anmelden.
Sie sind nicht berechtigt, diesen Bereich zu sehen.
Sie müssen sich anmelden.
Sie sind nicht berechtigt, diesen Bereich zu sehen.
Sie müssen sich anmelden.
Sie sind nicht berechtigt, diesen Bereich zu sehen.
Sie müssen sich anmelden.
Sie sind nicht berechtigt, diesen Bereich zu sehen.
Sie müssen sich anmelden.
Sie sind nicht berechtigt, diesen Bereich zu sehen.
Sie müssen sich anmelden.
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 19 - 27 von 48


Ägypten-Tourismus

2011 eingebrochen


2011 hatte Ägyptens Tourismus drastisch unter den Auswirkungen der politischen Unruhen zu leiden. Über 33 Prozent Rückgang auf 9,8 Millionen internationale Besucher mussten hingenommen werden. Der deutsche Anteil daran lag bei etwas über 950 000, was einen Rückgang von rund 27 Prozent bedeutet. Während die Auswirkungen in den Badeorten nicht ganz so gravierend ausfielen, wird die Region um Kairo, dem Schauplatz der großen Demonstrationen, von den Besuchern am liebsten noch gemieden.


KURZMELDUNGEN



4.2.2012


Neu: Schneeradfahren in Immenstadt im Oberallgäu
Wer weder Ski noch Snowboard fährt, keine Lust auf Skischule hat und dennoch die Pisten hinunterschwingen möchte, findet in den Snowbikes eine Alternative. Im Skigebiet Mittag im Allgäu werden Kurse für dieses Sportgerät angeboten. Wer den Workshop absolviert, kann sich die schnittigen Schlitten an der Talstation ausleihen. www.immenstadt.de

3.2.2012


ADAC Reiseführer / Die "blaue Reihe" mit 25 Titeln
Mit 25 Titeln ist der Relaunch der beliebten Reiseführer gestartet. Sie sind jetzt besser und leichter zu handhaben. Durch die praktische Spiralbindung bleibt die aufgeschlagene Seite immer offen. Durch Maxi-Klappkarten erhält der Leser mehr Übersicht. Preis: 8,99 Euro im Buchhandel und in den ADAC Geschäftsstellen sowie unter www.adac-shop.de.

2.2.2012
Mauritius und Emirates besiegeln Kooperation
Seit 15. Januar fördert die Fluglinie weltweit Mauritius als Traumdestination. Mauritius und Emirates werden diverse Joint-Aktivitäten entwickeln und durchführen, um die Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit in Bezug auf Mauritius in den über 100 Destinationen der Airline zu erhöhen.

1.2.2012
Neue Direktflüge von Deutschland nach Norwegen
Die Airlines Lufthansa und Norwegian erweitern 2012 ihre Routennetze zwischen Deutschland und Norwegen. Immer mittwochs und samstags, verbindet Lufthansa ab Juni 2012 Berlin mit Bergen. Zusätzlich wird ab 11. April die schon bestehende LH-Strecke Frankfurt-Trondheim jeden Mittwoch in beide Richtungen bedient. Bereits ab 28. März 2012 verbindet Norwegian Berlin jeden Sonntag und Mittwoch mit der mittelnorwegischen Küstenstadt. www.lufthansa.de; www.norwegian.com/de

31.1.2012
Liebermann-Ausstellung noch bis 19. Februar 2012 in Hamburg
Nur noch bis Sonntag, dem 19. Februar 2012, wird Max Liebermann. Wegbereiter der Moderne in der Hamburger Kunsthalle gezeigt. Bereits jetzt haben über 165.000 Menschen die Ausstellung gesehen. Die Anzahl der angebotenen Führungen an den Wochenenden wurden verdreifacht, um der großen Nachfrage gerecht zu werden. Hamburger Kunsthalle, Galerie der Gegenwart.

30.1.2012


Treffpunkt der « Green Community »
Die neue touristische Broschüre der Französischen Ardennen ist jetzt auf Deutsch als download verfügbar. Sie lädt den Leser ein, die „Green Community“ in den Französischen Ardennen zu treffen. Die Broschüre umfasst 36 Seiten und enthält auch ein Unterkunftsverzeichnis und umfangreiche praktische Informationen. Download der Broschüre unter www.ardennes.com.

29.1.2012
ADAC mit neuem Online-Portal für den Chartertörn
Weltweit über 4000 Yachten im Angebot. Die ADAC Sportschifffahrt möchte mit dem neuen Online-Portal gemeinsam mit dem Partner CharterCheck für mehr Markttransparenz sorgen und Wassersportlern die Törnplanung erleichtern. www.adac.de/yachtcharter-suche.

28.1.2012


Essen: Neues Reisemagazin 2012
200 Jahre Krupp, die neue Expressionisten-Ausstellung im Museum Folkwang sowie der komplette Ring im Aalto-Musiktheater: Diese und weitere Highlights nennt das neue Reisemagazin „ESSEN.WELCOME.“ und macht so Appetit auf Essen. Die 68 Seiten starke Broschüre, die ab sofort kostenlos erhältlich ist, nennt viele gute Gründe, der Kulturhauptstadt Europas 2010 auch im Jahr 2012 einen Besuch abzustatten. www.essen.de/tourismus.

27.1.2012
Ski-Weltcups in Slowenien
Februar und März 2012 stehen in Slowenien ganz im Zeichen des Ski-Sports. FTI bietet passende Hotelangebote für Fans von Alpin-Ski, Skispringen und Biathlon. www.fti.de

26.1.2012
Gästezahlen in der Schweiz sinken
Die Übernachtungszahlen deutscher Gäste in der Schweiz fielen im Vergleich der beiden Sommer 2010 und 2011 (Mai bis Oktober) von 3,15 auf 2,8 Millionen um rund 348 000 (-11,1 Prozent). Ebenso fielen die Ankünfte deutscher Gäste in der Schweiz von 1,32 Millionen auf 1,12 Millionen (-10,1 Prozent). Ausländische Touristen (ohne Schweiz) generierten in der Sommersaison 2010 11,55 Millionen, in der Saison 2011 11,07 Millionen Übernachtungen, was einem Minus von 4,1 Prozent entspricht. Für die Schweiz insgesamt fielen die Hotelübernachtungen im Zeitraum um 2,7 Prozent von 20,28 Millionen auf 19,73 Millionen. Verantworlich für die Entwicklung soll der sehr starke Schweizer Franken und das generelle Konjunkturumfeld sein.

25.1.2012


Für ganz Mutige: Höhenflug am Valentinstag
Das Hotel Tannehof in St. Johann im Pongau/Allgäu bietet u.a. zum Valentinstag für ganz Mutige einen Tandemflug über die Bergwelt an. www.hotel-tannenhof.at.

25.1.2012
Resttickets für Snowboard-WM in Oslo
Am 10. Februar 2012 beginnen die World Snowboard Championships in Oslo. Für die Wettkämpfe in den Disziplinen Halfpipe, Slopestyle und Quarterpipe sind auch kurzfristig noch Tickets ab 100 norwegischen Kronen (ca. 13 Euro) erhältlich. Die World Snowboard Championships sind die ersten Snowboard-Weltmeisterschaften seit 1999 und finden im eigens ausgebauten Oslo Vinterpark (Tryvann) sowie in der berühmten Wintersport-Arena am Holmenkollen statt. www.wsc2012.com.

24.1.2012


4. Internationales Schlittenhunderennen
Am 04. und 05. Februar 2012 liegt Angerberg wieder im Mittelpunkt der Schlittenhundewelt Europas und wer das Kräftemessen der Musher (Hundeschlittenführer) und ihrer Huskys erleben möchte, findet an diesem Wochenende in Angerberg die beste Gelegenheit dazu. Es präsentieren sich über 40 Teams, die sich 2 Tage lang mit ihren besten Hunden auf dem 15 km langen Rundkurs messen!

Reportagen

In unserer Reise-Reportagen-Rubrik finden Sie über 700 Reiseberichte aus 62 Ländern. Eine gute Möglichkeit, sich über ein Reiseziel, das man vielleicht noch nicht kennt, zu informieren.


Hier eine aktuelle Auswahl von Berichten über europäische Städte

icon lissabon.pdf

icon madrid.pdf

icon luxemburg-1.pdf

icon marseille.pdf

icon toulouse.pdf

icon venedig-wintertraum.pdf

icon groningen.pdf

icon prag.pdf

icon budapest.pdf

icon rotterdam.pdf

icon dresden-teil-1.pdf

icon nuernberg-teil-1.pdf