Intensive Farben, eine vielfältige Arten- und Pflanzenwelt sowie die außergewöhnliche Mischung aus afrikanischer Kultur und europäischen Einflüssen machen eine Reise nach Namibia unvergesslich. In dem Land im südlichen Afrika liegen die Elemente dicht beieinander: Die Weite der Wüste Namib, der Namibia ihren Namen verdankt, grenzt mit ihren Mammut Dünen direkt an die raue Küste des Atlantiks. Nichts als Sand und Stille – über 1500 Kilometer – von Norden nach Süden.
Im Caprivi hingegen, dem nordöstlichen Zipfel Namibias, bestimmen sattes Grün und zahlreiche Gewässer das Landschaftsbild. In den Flüssen und ihren Seitenarmen lebt eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt: Büffel, Flusspferde, Antilopen, Vögel und Elefanten sind in den Flusswäldern zu Hause.
Im Süden des Landes erwartet Besucher hingegen der zweitgrößte Canyon der Welt: Mit 161 Kilometer Länge und bis zu 500 Metern Tiefe gehört der Fish River Canyon zu den Attraktionen des Landes.
Die kontrastreiche Landschaft und die erstaunliche Artenvielfalt Namibias machen jede Reise in dieses Land zum phantastischen Erlebnis. Auch die Big Five – Löwe, Nashorn, Leopard, Elefant und Büffel – können in den zahlreichen Nationalparks beobachtet werden. Allein der Etoscha-Nationalpark mit seiner Fläche von mehr als 22.000 Quadratkilometern bietet ideale Bedingungen für eine Safari.
Hinzu kommt das einzigartige Licht Namibias, das die unterschiedlichen Formen der Wüsten, Savannen- und Berglandschaften in intensive Farben taucht, wie man sie sonst nur selten sieht.
24.3.2010 -ki - Seine erste große Sonderausstellung zeigt das Museum Folkwang im Neubau von März bis Juli 2010. Sie ist der einzigartigen Geschichte der Folkwang-Sammlung und ihrer Entwicklung gewidmet. Im Mittelpunkt steht die Rekonstruktion der Sammlung, die von Karl Ernst Osthaus 1902 begründet und kurz nach seinem frühen Tod 1921 nach Essen gelangte und hier von Ernst Gosebruch zu einer Institution mit weltweiter Ausstrahlung weiterentwickelt wurde. Der Mitbegründer des Museum of Modern Art in New York, Paul J. Sachs, sagte bei einem Besuch in Essen 1932, das Folkwang sei „das schönste Museum der Welt“. Die Nationalsozialisten unterbrachen brutal die fortschrittliche Ankaufs- und Ausstellungspolitik des Museums und konfiszierten 1937 mehr als 1.400 Werke, die später legal verkauft wurden und heute zu den Meisterwerken großer Museen und Privatsammlungen im In- und Ausland gehören, darunter Gemälde von Kandinsky und Matisse, Kirchner und Marc, Munch und Beckmann. Die Ausstellung bringt erstmals auch einen alten Schatz des Museums wieder ans Licht: Wie schon zur Zeit von Osthaus, werden auch jetzt wieder die Meister der Moderne neben Skulpturen und Objekten aus China und Japan, Griechenland und Ägypten, Java und Ozeanien stehen.
18.3.2010 -ki - In kaum einem anderen Land der Welt finden sich so viele Thermal- und Heilquellen auf solch kleinem Raum: Rund 80 Prozent Ungarns sind bzw. bestehen quasi aus Thermalwasser! Damit gehört die Magyaren-Republik weltweit zu den Top Five der Thermaldestinationen. Kein Wunder: Immer mehr ausländische Gäste reisen gezielt wegen der rund 1.300 heißen Quellen hierher, etwa nach Budapest, in den Osten des Landes oder in die Traditionsbäder Westtransdanubiens. In den letzten Jahren hat sich überall viel getan. Einige ambitionierte Investitionsprojekte für Renovierungs- wie Erweiterungsmaßnahmen wurden konsequent weiterverfolgt – trotz der Wirtschaftskrise, die unbestritten auch Ungarn schwer getroffen hat. Doch die Magyaren-Republik weiß um ihre Ressourcen und die Investoren, unter ihnen die Europäische Union, um deren Potenzial. Dass in den letzten Jahren immer mehr Hotels, vor allem in der gehobenen Kategorie, in Bad Budapest ihre hoteleigenen Spa-Angebote ausgebaut haben, ist kein Geheimnis. Kein Wunder, allein in der Bäderstadt, also solche anerkannt seit 1934, sprudeln aus über 120 Quellen und Brunnen täglich bis zu 70 Millionen Liter Thermalwasser. Doch über dieses konzentrierte Angebot allein in der Donau-Metropole hinaus haben auch die anderen Regionen der Magyaren-Republik ihre Bäder und Hotels kräftig entstaubt und ins 21. Jahrhundert geführt.
Die fantastische Natur und die Vielzahl der Wildtiere, die in ihr leben, sind das große Kapital Namibias. Zum Erhalt dieser Naturschätze, zur Förderung der Kommunen und zur Eindämmung von Wilderei hat der namibische Staat im Jahr 1996 das Konzept der „Communal Conservancies“ ins Leben gerufen. Namibia war weltweit der erste Staat, der den Schutz der Umwelt in seine Verfassung verankert hat. Durch die Einführung der Communal Conservancies haben nun einzelne Gemeinden kraft Gesetz die Hoheit über ihren Lebensraum zugesprochen bekommen. Die Kommune ist somit für den Schutz der Natur und der Wildtiere in ihrer definierten Region selbst verantwortlich und erhält gleichzeitig auch das Recht, ihr Gebiet selbst zu verwalten und zu nutzen. Den Mitgliedern der Kommune ist es erlaubt nach klarer Vorgabe des Ministeriums für Umwelt und Tourismus kontrolliert und limitiert Wild zu schießen bzw. Trophäenjagd für Touristen anzubieten. Sie dürfen die Attraktionen des Landes touristisch nutzen sowie gemeinsam mit privaten Unternehmen Joint Ventures eingehen, wie beispielsweise das Land an private Lodges (Fotos) zu verpachten. Ein gewähltes kommunales Komitee verwaltet die Aktivitäten und beschließt wie die Einnahmen der Kommune zugute kommen. Die Gemeindemitglieder profitieren zum einen direkt durch die Schaffung von Arbeitsplätzen wie auch indirekt zum Beispiel durch den Bau von Schulen, das Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten oder die Unterstützung von Suppenküchen, die von den Einnahmen finanziert werden.
10.3.2010 -ki - Die beiden bekanntesten Pilgerrouten
der Welt: der Jakobsweg in Nordspanien und Kumano Kodo, ein Netzwerk von
verschiedenen Pilgerpfaden und religiösen Zentren auf der bergigen Halbinsel Kii
südlich von Kyoto gehören zum UNESCO Welterbe. Beide entstanden im 10.
Jahrhundert, und jetzt im 21. Jahrhundert wurde ein Kooperationsvertrag
geschlossen. Als „Pilgerwege der aufgehenden und der untergehenden Sonne“ haben
sie sich den Informationsaustausch, neue Wege der Zusammenarbeit, die Förderung
des nachhaltigen Tourismus und die Stärkung der Beziehung zwischen Tanabe und
Santiago de Compostela und somit auch zwischen Japan und Spanien sowie den
Respekt gegenüber dem religiösen und spirituellen Erbe der beiden Kulturen auf
die Fahne geschrieben. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, die Kumano
Kodo Pilgerrouten mit ihren faszinierenden Landschaften aus imposanten Bergen
und unzähligen Wasserläufen zu entdecken. Von Halbtagestouren bis zu mehrtägigen
Wanderungen ist alles möglich. Die populärste Route Nakahechi führt östlich von
Tanabe in die Berge. Ohechi erstreckt sich über 120 km im Süden der Halbinsel,
und die recht anstrengende Kohechi-Route verbindet die Tempelstadt Koyasan mit
den Schreinen Kumano Hongu und Kumano Hayatama. Auf dieser 70 Kilometer langen
Pilgerroute müssen drei Tausender-Berge überwunden werden. Infos zu den Routen
unter http://jnto.de/in-japan/natur-und-outdoor/wandern-und-pilgern.html.
Hainan, die zweitgrößte chinesische Insel, soll nach dem Willen des chinesischen Staatsrates bis zum Jahr 2020 zu einer weltweit erstklassigen Tourismusdestination entwickeln werden. In diesem Zusammenhang wird in diesem Jahr auf Hainan auch das 1. Internationale Boaoer Reiseforum veranstaltet. Zudem werden große ausländische Kaufhausketten angelockt und Duty errichtet. Mehrere Tourismusprojekte werden darüber hinaus ins Leben gerufen, so etwa ein Raumfahrtpark und ein maritimer Tropenpark. Hainan ist eine 33.000 Quadratmeter große Tropeninsel und verfügt über umfangreiche Tourismusressourcen. Die Insel lockt nicht nur mit wunderbaren Sandstränden und erstklassigen Hotels, auch die tropischen Urwälder im Inneren der Insel versprechen einen in Terrakotta-Armee und Chinesischer Mauer einen interessanten Aufenthalt.
Auf der Suche nach weitem Himmel, Wäldern, Höhenwegen, Einsamkeit und Ruhe wagen wir uns ins Erdbebengebiet von April 2009 und werden belohnt: menschenleere Höhenlandschaften, Wildblumen in allen Farben und herzliche Menschen, die uns gern beschenken. Schon bei den Reisevorbereitungen zeigen sich die Unterschiede: es ist gut, mit einem Partner zu reisen, der schon Erfahrung als Rucksacktourist hat. Für mich ist es das erste Mal: reisen mit unserem Gepäck ständig auf dem Rücken und schlafen unter freiem Himmel. Mein Partner Richard ist Kanadier, lebt als Schriftsteller in Budapest und ist ganz und gar ein Umweltfreund. Bevor es los geht, gibt es für mich also noch einen Intensivkurs in Sachen Mülltrennung, Wiederverwertung von Plastik- und Papiersäcken, Nutzung von Tupperware-Behältern statt Alufolie sowie Einkaufstipps – von der Stirnlampe bis zur superleichten Aluminium-Wasserflasche. Nur noch ein paar Mal zur Abhärtung auf dem Parkettboden schlafen, dann bin ich bereit für den Aufbruch.
27.8.2009 -ki - Wer im Gassengewirr von Ammans Altstadt für ein Souvenir den ausgewiesenen Preis bezahlt, hat etwas verkehrt gemacht. Denn in den Souks ist das Feilschen nicht nur Pflicht, sondern macht auch einen Riesenspaß. Wenn ein Händler nach erfolgreichem Geschäftsabschluss großzügig zum Abendessen ins eigene Haus einlädt, wäre seine Überraschung wohl riesengroß, wenn man abends tatsächlich vor der Tür stehen würde. Um sich als Besucher Jordaniens kleine und große Schnitzer zu ersparen, gilt es einige Verhaltensweisen zu beachten. Denn auf ihre muslimischen Traditionen sind die Jordanier besonders stolz. Gleichzeitig verzeihen Sie den Besuchern ihres modernen und weltoffenen Landes auch kleine Fehltritte, sofern diese nicht absichtlich erfolgen. Folgende Punkte gibt es zwischen Rotem und Totem Meer zu beachten:
Reinhold Messner gibt Tipps zum Thema Wandern in der Ferienregion Meraner Land
Natur in Bewegung: Wanderurlaube liegen voll im Trend –
besonders mehrtägige Bergtouren werden immer beliebter. Doch viele
unterschätzen die möglichen Risiken am Berg. Auf dem Weg zum Gipfel trifft man
immer wieder Wanderer im Freizeit-Outfit, die mit Sandalen unterwegs sind. Dabei
gilt es bei Wanderungen einiges zu beachten, um Unfälle zu vermeiden. Reinhold
Messner weiß, worauf es bei der Planung einer Wanderung ankommt. Der wohl
bekannteste Bergsteiger im deutschsprachigen Raum lebt in Meran und kennt sich
in den Bergen seiner Heimat bestens aus. Die Ferienregion Meraner Land in
Südtirol gilt durch die kontrastreichen Wandermöglichkeiten – ob ebener Waalweg
oder hochalpine Bergtour – als perfektes Ziel für Aktivurlauber. Reinhold
Messner gibt Tipps, wie man sich auf eine Wanderung richtig vorbereitet – und
dabei bleiben Sandalen sicher im Schrank.
2011 eingebrochen 2011 hatte Ägyptens Tourismus drastisch unter den Auswirkungen der politischen Unruhen zu leiden. Über 33 Prozent Rückgang auf 9,8 Millionen internationale Besucher mussten hingenommen werden. Der deutsche Anteil daran lag bei etwas über 950 000, was einen Rückgang von rund 27 Prozent bedeutet. Während die Auswirkungen in den Badeorten nicht ganz so gravierend ausfielen, wird die Region um Kairo, dem Schauplatz der großen Demonstrationen, von den Besuchern am liebsten noch gemieden.
KURZMELDUNGEN
4.2.2012
Neu: Schneeradfahren in Immenstadt im Oberallgäu Wer weder Ski noch Snowboard fährt, keine Lust auf Skischule hat und dennoch die Pisten hinunterschwingen möchte, findet in den Snowbikes eine Alternative. Im Skigebiet Mittag im Allgäu werden Kurse für dieses Sportgerät angeboten. Wer den Workshop absolviert, kann sich die schnittigen Schlitten an der Talstation ausleihen. www.immenstadt.de
3.2.2012
ADAC Reiseführer / Die "blaue Reihe" mit 25 Titeln Mit 25 Titeln ist der Relaunch der beliebten Reiseführer gestartet. Sie sind jetzt besser und leichter zu handhaben. Durch die praktische Spiralbindung bleibt die aufgeschlagene Seite immer offen. Durch Maxi-Klappkarten erhält der Leser mehr Übersicht. Preis: 8,99 Euro im Buchhandel und in den ADAC Geschäftsstellen sowie unter www.adac-shop.de.
2.2.2012 Mauritius und Emirates besiegeln Kooperation Seit 15. Januar fördert die Fluglinie weltweit Mauritius als Traumdestination. Mauritius und Emirates werden diverse Joint-Aktivitäten entwickeln und durchführen, um die Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit in Bezug auf Mauritius in den über 100 Destinationen der Airline zu erhöhen.
1.2.2012 Neue Direktflüge von Deutschland nach Norwegen Die Airlines Lufthansa und Norwegian erweitern 2012 ihre Routennetze zwischen Deutschland und Norwegen. Immer mittwochs und samstags, verbindet Lufthansa ab Juni 2012 Berlin mit Bergen. Zusätzlich wird ab 11. April die schon bestehende LH-Strecke Frankfurt-Trondheim jeden Mittwoch in beide Richtungen bedient. Bereits ab 28. März 2012 verbindet Norwegian Berlin jeden Sonntag und Mittwoch mit der mittelnorwegischen Küstenstadt. www.lufthansa.de; www.norwegian.com/de
31.1.2012 Liebermann-Ausstellung noch bis 19. Februar 2012 in Hamburg Nur noch bis Sonntag, dem 19. Februar 2012, wird Max Liebermann. Wegbereiter der Moderne in der Hamburger Kunsthalle gezeigt. Bereits jetzt haben über 165.000 Menschen die Ausstellung gesehen. Die Anzahl der angebotenen Führungen an den Wochenenden wurden verdreifacht, um der großen Nachfrage gerecht zu werden. Hamburger Kunsthalle, Galerie der Gegenwart.
30.1.2012
Treffpunkt der « Green Community » Die neue touristische Broschüre der Französischen Ardennen ist jetzt auf Deutsch als download verfügbar. Sie lädt den Leser ein, die „Green Community“ in den Französischen Ardennen zu treffen. Die Broschüre umfasst 36 Seiten und enthält auch ein Unterkunftsverzeichnis und umfangreiche praktische Informationen. Download der Broschüre unter www.ardennes.com.
29.1.2012 ADAC mit neuem Online-Portal für den Chartertörn Weltweit über 4000 Yachten im Angebot. Die ADAC Sportschifffahrt möchte mit dem neuen Online-Portal gemeinsam mit dem Partner CharterCheck für mehr Markttransparenz sorgen und Wassersportlern die Törnplanung erleichtern. www.adac.de/yachtcharter-suche.
28.1.2012
Essen: Neues Reisemagazin 2012 200 Jahre Krupp, die neue Expressionisten-Ausstellung im Museum Folkwang sowie der komplette Ring im Aalto-Musiktheater: Diese und weitere Highlights nennt das neue Reisemagazin „ESSEN.WELCOME.“ und macht so Appetit auf Essen. Die 68 Seiten starke Broschüre, die ab sofort kostenlos erhältlich ist, nennt viele gute Gründe, der Kulturhauptstadt Europas 2010 auch im Jahr 2012 einen Besuch abzustatten. www.essen.de/tourismus.
27.1.2012 Ski-Weltcups in Slowenien Februar und März 2012 stehen in Slowenien ganz im Zeichen des Ski-Sports. FTI bietet passende Hotelangebote für Fans von Alpin-Ski, Skispringen und Biathlon. www.fti.de
26.1.2012 Gästezahlen in der Schweiz sinken Die Übernachtungszahlen deutscher Gäste in der Schweiz fielen im Vergleich der beiden Sommer 2010 und 2011 (Mai bis Oktober) von 3,15 auf 2,8 Millionen um rund 348 000 (-11,1 Prozent). Ebenso fielen die Ankünfte deutscher Gäste in der Schweiz von 1,32 Millionen auf 1,12 Millionen (-10,1 Prozent). Ausländische Touristen (ohne Schweiz) generierten in der Sommersaison 2010 11,55 Millionen, in der Saison 2011 11,07 Millionen Übernachtungen, was einem Minus von 4,1 Prozent entspricht. Für die Schweiz insgesamt fielen die Hotelübernachtungen im Zeitraum um 2,7 Prozent von 20,28 Millionen auf 19,73 Millionen. Verantworlich für die Entwicklung soll der sehr starke Schweizer Franken und das generelle Konjunkturumfeld sein.
25.1.2012
Für ganz Mutige: Höhenflug am Valentinstag Das Hotel Tannehof in St. Johann im Pongau/Allgäu bietet u.a. zum Valentinstag für ganz Mutige einen Tandemflug über die Bergwelt an. www.hotel-tannenhof.at.
25.1.2012 Resttickets für Snowboard-WM in Oslo Am 10. Februar 2012 beginnen die World Snowboard Championships in Oslo. Für die Wettkämpfe in den Disziplinen Halfpipe, Slopestyle und Quarterpipe sind auch kurzfristig noch Tickets ab 100 norwegischen Kronen (ca. 13 Euro) erhältlich. Die World Snowboard Championships sind die ersten Snowboard-Weltmeisterschaften seit 1999 und finden im eigens ausgebauten Oslo Vinterpark (Tryvann) sowie in der berühmten Wintersport-Arena am Holmenkollen statt. www.wsc2012.com.
24.1.2012
4. Internationales Schlittenhunderennen Am 04. und 05. Februar 2012 liegt Angerberg wieder im Mittelpunkt der Schlittenhundewelt Europas und wer das Kräftemessen der Musher (Hundeschlittenführer) und ihrer Huskys erleben möchte, findet an diesem Wochenende in Angerberg die beste Gelegenheit dazu. Es präsentieren sich über 40 Teams, die sich 2 Tage lang mit ihren besten Hunden auf dem 15 km langen Rundkurs messen!
Reportagen
Inunserer Reise-Reportagen-Rubrik finden Sie über 700 Reiseberichte aus 62 Ländern. Eine gute Möglichkeit, sich über ein Reiseziel, das man vielleicht noch nicht kennt, zu informieren.
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