Hainan, die zweitgrößte chinesische Insel, soll nach dem Willen des chinesischen Staatsrates bis zum Jahr 2020 zu einer weltweit erstklassigen Tourismusdestination entwickeln werden. In diesem Zusammenhang wird in diesem Jahr auf Hainan auch das 1. Internationale Boaoer Reiseforum veranstaltet. Zudem werden große ausländische Kaufhausketten angelockt und Duty errichtet. Mehrere Tourismusprojekte werden darüber hinaus ins Leben gerufen, so etwa ein Raumfahrtpark und ein maritimer Tropenpark. Hainan ist eine 33.000 Quadratmeter große Tropeninsel und verfügt über umfangreiche Tourismusressourcen. Die Insel lockt nicht nur mit wunderbaren Sandstränden und erstklassigen Hotels, auch die tropischen Urwälder im Inneren der Insel versprechen einen in Terrakotta-Armee und Chinesischer Mauer einen interessanten Aufenthalt.
Auf der Suche nach weitem Himmel, Wäldern, Höhenwegen, Einsamkeit und Ruhe wagen wir uns ins Erdbebengebiet von April 2009 und werden belohnt: menschenleere Höhenlandschaften, Wildblumen in allen Farben und herzliche Menschen, die uns gern beschenken. Schon bei den Reisevorbereitungen zeigen sich die Unterschiede: es ist gut, mit einem Partner zu reisen, der schon Erfahrung als Rucksacktourist hat. Für mich ist es das erste Mal: reisen mit unserem Gepäck ständig auf dem Rücken und schlafen unter freiem Himmel. Mein Partner Richard ist Kanadier, lebt als Schriftsteller in Budapest und ist ganz und gar ein Umweltfreund. Bevor es los geht, gibt es für mich also noch einen Intensivkurs in Sachen Mülltrennung, Wiederverwertung von Plastik- und Papiersäcken, Nutzung von Tupperware-Behältern statt Alufolie sowie Einkaufstipps – von der Stirnlampe bis zur superleichten Aluminium-Wasserflasche. Nur noch ein paar Mal zur Abhärtung auf dem Parkettboden schlafen, dann bin ich bereit für den Aufbruch.
27.8.2009 -ki - Wer im Gassengewirr von Ammans Altstadt für ein Souvenir den ausgewiesenen Preis bezahlt, hat etwas verkehrt gemacht. Denn in den Souks ist das Feilschen nicht nur Pflicht, sondern macht auch einen Riesenspaß. Wenn ein Händler nach erfolgreichem Geschäftsabschluss großzügig zum Abendessen ins eigene Haus einlädt, wäre seine Überraschung wohl riesengroß, wenn man abends tatsächlich vor der Tür stehen würde. Um sich als Besucher Jordaniens kleine und große Schnitzer zu ersparen, gilt es einige Verhaltensweisen zu beachten. Denn auf ihre muslimischen Traditionen sind die Jordanier besonders stolz. Gleichzeitig verzeihen Sie den Besuchern ihres modernen und weltoffenen Landes auch kleine Fehltritte, sofern diese nicht absichtlich erfolgen. Folgende Punkte gibt es zwischen Rotem und Totem Meer zu beachten:
Reinhold Messner gibt Tipps zum Thema Wandern in der Ferienregion Meraner Land
Natur in Bewegung: Wanderurlaube liegen voll im Trend –
besonders mehrtägige Bergtouren werden immer beliebter. Doch viele
unterschätzen die möglichen Risiken am Berg. Auf dem Weg zum Gipfel trifft man
immer wieder Wanderer im Freizeit-Outfit, die mit Sandalen unterwegs sind. Dabei
gilt es bei Wanderungen einiges zu beachten, um Unfälle zu vermeiden. Reinhold
Messner weiß, worauf es bei der Planung einer Wanderung ankommt. Der wohl
bekannteste Bergsteiger im deutschsprachigen Raum lebt in Meran und kennt sich
in den Bergen seiner Heimat bestens aus. Die Ferienregion Meraner Land in
Südtirol gilt durch die kontrastreichen Wandermöglichkeiten – ob ebener Waalweg
oder hochalpine Bergtour – als perfektes Ziel für Aktivurlauber. Reinhold
Messner gibt Tipps, wie man sich auf eine Wanderung richtig vorbereitet – und
dabei bleiben Sandalen sicher im Schrank.
Wer in einer fremden Stadt einen Freund mit vielen Beziehungen besitzt, der wird schnell vom Besucher zum Insider. Palazzo Tornabuoni – Europas erster Palace Residence Club – hat diesen Freund zur Institution gemacht. Eleonora Lucifero und Natasha Garland fungieren als so genannte Attachés, die den Clubmitgliedern ganz nach ihren persönlichen Interessen die richtigen Türen öffnen. Egal, ob es um die Eröffnung eines Bankkontos in Italien geht, um interessante Begegnungen und Exkursionen während des Aufenthalts oder um die Suche nach einem Handwerker, bei dem sich die Kunst der Buchbinderei erlernen lässt – die Attachés kümmern sich nach Möglichkeit bereits vor der Ankunft um die entsprechenden Details.
Unsere Bildgalerie gibt einen ersten Eindruck von der Stadt am Arno. (Fotos: Tim-Holger Kinkel)
Spannende Begegnungen, interessante Kontakte Auch wenn Palazzo-Tornabuoni-Mitglieder aus allen Teilen der Welt kommen, sind sie vereint durch ihre Leidenschaft für Florenz und den Lifestyle dieser Stadt. Zu den wichtigsten Funktionen der Attachés gehört es deshalb, „Brücken zwischen ihnen und der Stadt zu bauen“, so Natasha Garland. Kleine Dinner-Partys haben beispielsweise das Ziel, Clubmitglieder mit gleichgesinnten Florentinern oder Persönlichkeiten der dynamischen internationalen Gesellschaft der Stadt bekannt zu machen. Bei Weinproben in der Club Lounge bietet sich die Möglichkeit, führende Weinproduzenten der Region kennenzulernen oder sich mit geladenen Experten über verschiedenste Themen auszutauschen – von wirtschaftlich spannenden Fragen bis zum modernen italienischen Design.
„Ich fühle mich irgendwie ausgebrannt...“ – Ein Zustand, der für fast 15 Millionen Deutsche nicht nur eine vorübergehende Erschöpfung ist. Sie leiden unter dem so genannten Burn-Out-Syndrom. Hervorgerufen von Stress und Überlastung äußert es sich in Antriebslosigkeit, Müdigkeit und Konzentrationsschwäche. Kommen Schlafstörungen, Ängste und Verdauungsstörungen hinzu, sollte professionelle Hilfe aufgesucht werden. Denn die permanente Überforderung kann zu Depressionen und Arbeitsunfähigkeit führen. Im Lindner Parkhotel & Therme im ruhigen Thermalbadeort Bad Griesbach können Gäste effektiv vom Alltagsstress abschalten. In Zusammenarbeit mit renommierten Spezialisten bietet das Vier-Sterne-Haus ab sofort ein ganzheitliches Anti-Stress-Konzept an, das auf eine langfristig bessere Lebensweise abzielt.
Anti-Burn-Out im Urlaub
Damit es gar nicht erst soweit kommt, hat das Lindner Parkhotel & Therme Bad Griesbach zusammen mit Ärzten und Therapeuten ein Konzept zur Burn-Out-Prävention entwickelt. Mit seiner ruhigen Lage, eigenem Thermalbad, integrierter Arztpraxis und weitläufigem Therapie- & Wellnesszentrum ist das Lindner Parkhotel im bayerischen Rottal der ideale Ort, um vom Alltag abzuschalten und im Urlaub wieder körperliche und mentale Kräfte zu sammeln. Bei der Burn-Out-Prävention setzt das Vier-Sterne-Haus auf eine effiziente Kombination aus ärztlichen Beratungsgesprächen, Naturheilverfahren, Aktivprogramm an der frischen Luft, Entspannungsübungen, Medical Wellness und gesunder Ernährung.
Zu Besuch bei den Yuracaré-Indianern im bolivianischen Tiefland
Der Stamm der Yuracaré-Indianer im bolivianischen Amazonasgebiet wird durch kolonisierende Kokabauern immer weiter zurück gedrängt. Um diese Invasion zu bremsen, hat die Nichtregierungsorganisation DELPIA vor zwei Jahren ein Gemeindetourismusprojekt ins Leben gerufen. Wer das Abenteuer Wildnis wagt, wird belohnt durch ein einmaliges und authentisches Erlebnis. “Alles ist cool hier: der Fahrer, der Bus, die Musik” oder: “Bitte nicht auf den Boden spucken”... aber auch wahre Weisheiten wie: “Lieber eine Minute in deinem Leben verlieren, als in einer Minute dein Leben”, stehen auf den Stickers geschrieben, an der Tuer, die den Passagierraum vom Chauffeur trennt, im Bus von Cochabamba nach San Gabriel. Und ganz nach diesem Motto kriechen wir den Berg hinunter. Die Umgebung ist erst von karger Bergvegetation mit Lagunen und Adobehäuschen geprägt, dann geht es vom trockenen Klima des Hochtals ins tropische Tiefland des Chapare hinunter. Links und rechts neben der Strasse wird es nun immer gruener, bis die letzten Flanken der Anden hinter uns verschwinden und die Luft heiss und feucht wird...." Den gesamten Erfahrungsbericht von Eva Fuchs lesen Sie hier: tourismus gegen unterdrueckung und kokain.pdf
Specials
Barrierefrei Aktivreisen in Österreich
Ob Paragliding, Hüttenwanderung oder Rafting - Interessante Spezialangebote
(Für Fotoimpressionen - Bild anklicken) Spezialreiseangebote für Behinderte mit Rollstuhl sind nicht immer voll durchdacht und erweisen sich beim näheren Hinschauen dann meist doch nur nutzbar mit Einschränkungen. In Österreich scheint man sich diesem Thema nun einmal ernster angenommen zu haben. Viele Rollstuhlfahrer sind körperlich absolut fit und durchaus für Abenteuer-Urlaub und Aktiv-Urlaub zu gewinnen. Wo Gäste barrierefrei und uneingeschränkt Abenteuer- und Entdeckungskurs einschlagen können, das zeigen wir Ihnen hier am Beispiel einiger Angebote in Österreich. Buchstäblich „erfahrbar“ wird der Berg bei einer Multi Abenteuer-Woche für Rollstuhlfahrer in Schladming: im Hochseilgarten, bei einer Hüttenwanderung oder im Raftingboot die Enns hinunter. Im Flug Bewegungsfreiheit auskosten lässt es sich beim Tandem-Paragleiten am Hintertuxer Gletscher. Der Spezial-Korb eines Ballonfahrt-Unternehmens in Steyr eröffnet Rollstuhlfahrern eine sichere Flugreise im Schneckentempo. Die Festspielmetropole Salzburg zeichnet sich durch rollstuhlgerechte Touristenpfade aus und Gäste der sportlichen Fraktion radeln mit dem Handbike von Passau nach Wien immer die Donau entlang.
Bunte Bändchen am Handgelenk sind ihr Erkennungszeichen, Kostenkontrolle ist das Ziel. Urlauber lieben All inclusive. Eine Untersuchung von mehr als einer Million Urlaubsbuchungen des Reiseportals HolidayCheck.de ergibt, dass 53 Prozent aller Pauschalreisenden AI buchen, weitere 29 Prozent entscheiden sich für Halbpension. Mehr und mehr Reiseveranstalter erweitern die Bezeichnungen Halbpension, Vollpension und AI mit einem „plus“. Doch was steckt hinter diesen Bezeichnungen? Im Grunde sind mit dem "plus" bei den vermeintlichen Bezeichnungen AI, VP oder HP eine ganze Reihe an Einschränkungen verbunden. HolidayCheck erklärt die gängigsten Varianten.
KURZMELDUNGEN 18.5.2012
2 Neue Hotels in Edinburgh Seit August 2011 steht in der schottischen Hauptstadt das 4-Sterne B&B Boutique Hotel Edinburgh (Foto) zur Verfügung. Mit 22 Zimmern liegt das Haus an der Rothesay Terrace nur wenige Gehminuten von der Innenstadt entfernt. www.bb-edinburgh.com. Eröffnet hat jetzt auch am York Place das Indigo-Hotel in Edinburgh. Das historische Haus aus dem 18. Jahrhundert wurde sorgsam renoviert und dabei konnten viele Stilelemente erhalten bleiben. Dennoch sind alle Zimmer mit modernster Technik ausgestattet. www.ichotelsgroup.com.
17.5.2012 Internationales Gambenfestival in den französischen Ardennen Das 6. Internationale Gambenfestival findet vom 29. Juni bis zum 1. Juli in der kleinen Stadt Asfeld in den französischen Ardennen statt. Deutschland steht dieses Jahr thematisch im Vordergrund. Am Samstag, den 30. Juni gibt das Ensemble La Fenice ein großes Konzert „Italienische Maniere“. Die Gambe in Deutschland im 17. und 18. Jahrhundert wird im Konzert „La Nymphe di Rheno“ am Sonntag, den 1. Juli gefeiert. www.violedegambe.org
10.5.2012
Neue Reisemarke für Erlebnisreisen Avastama, die neue Marke des Direktreiseveranstalters Berge & Meer, kommt aus dem Estnischen, bedeutet „Entdecken“ - also Reiseerlebnisse hautnah am Alltagsgeschehen mit tiefen Einblicken in fremde Kulturen und einzigartigen Naturerlebnissen. Die Zielgruppe für Avastama-Kunden sollen "handfest" sein, fahren schon einmal mit dem Motorroller, sind gut zu Fuß, empfinden das Flair schlichter Lodges als Luxus und teilen allesamt das gleiche süße Leid: Fernweh und Sehnsucht nach authentischen Erlebnissen. www.avastama.de.
Zur Audienz nach Dharamsala Eine neue Reise des Asien-Spezialisten a&e erlebnis:reisenbietet intensive Einblicke in die tibetische Kultur im Norden Indiens. Die kleine Stadt Dharamsala liegt am Fuße des Himalajas im Norden Indiens. Sie gilt als Zentrum Tibets im Exil. Die Rundreise des Hamburger Veranstalters a&e erlebnis:reisen führt in die alte Bergstation im indischen Bundesstaat Himachal Pradesh. Als besonderes Highlight des mehrtägigen Aufenthaltes in Dharamsala ist eine Audienz im Tempel des Karmapa geplant. www.ae-erlebnisreisen.de.
Reportagen
Inunserer Reise-Reportagen-Rubrik finden Sie über 700 Reiseberichte aus 65 Ländern. Eine gute Möglichkeit, sich über ein Reiseziel, das man vielleicht noch nicht kennt, zu informieren.
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